Wenn die Regierung mit ihrem Latein am Ende ist, die öffentlichen Mittel ausgeschöpft und die Kassen leer sind, dann können die Menschen, die ohne
Teneriffa
40 Jahre Liebe zur Natur
Nachhaltigkeit, Beständigkeit, hohe Qualitätsansprüche, Fleiß, Liebe zur Natur und eine ordentliche Portion Unternehmergeist haben den Loro Parque in den letzten 40 Jahren von 13.000 auf 135.000 Quadratmeter wachsen lassen, und den Tierpark mit mehr als 43 Millionen Besuchern seit seiner Eröffnung zu einem der stärksten Touristenmagneten der Kanaren gemacht.
Ein israelischer Friedensengel auf Teneriffa
Die israelische Künstlerin Rani Sasson traf am 17. November 2012 just an dem Tag auf der Insel ein, an dem Israelis und Palästinenser erneut begannen, sich mit Raketen zu beschießen und damit fast einen neuen Krieg auslösten. Da scheint es geradezu Symbolcharakter zu besitzen, dass sie als letzte Stipendiatin der Gernot Huber-Stiftung in diesem Jahr einen „Engel“ schuf.
Zerstörerisches Naturschauspiel
Starker Seegang sorgten Mitte Dezember an der Nordküste für ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Ihr Einrichtungshaus auf Teneriffa
„Home! Sweet Home!“ so lautet seit über 40 Jahren das Motto des Einrichtungshauses „Decor Internacional“. Und das beweist das Traditionsunternehmen auf Teneriffa Tag für Tag durch seinen Anspruch auf höchste Qualität, Garantie und Vertrauen.
„Praktizierte Umwelteffizienz“
La Lagunas Viersternehotel Nivaria ist seit Kurzem das erste Hotel im Norden Teneriffas mit einer Biomasseheizung.
Telefonitis
Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Stadtverordneten von Puerto de la Cruz, Luis Miguel Rodríguez von der PP, wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder eingeleitet.
Vor Los Gigantes ertrunken
Eine Motorjacht mit vier Personen an Bord ist vor der Küste von Los Gigantes auf Felsen aufgelaufen und zerschellt.
Alina möchte wieder nach Teneriffa
Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich heiße Silke Manke, fast 39, bin alleinerziehende Mutter von zwei wundervollen siebenjährigen Mädchen, Alina und Leonie.
Bild kam „unter den Hammer“
Wahrscheinlich war der Termin etwas unglücklich gewählt – ein Samstag und dann auch noch ein gesetzlicher Feiertag. So waren viele Gäste, die sich für die Auktion der Bilder angesagt hatten, welche der Künstler Karl Durkowitsch für die Aktion „Aus Geben wächst Segen“ zur Verfügung gestellt hatte, ausgeblieben.









