Ein Passagierflieger der irischen Fluggesellschaft Ryanair mit dem Ziel Billund in Dänemark musste kurz nach dem Start vom Flughafen Reina Sofía wegen eines Defekts wieder umkehren.
Teneriffa
Unterernährung Tausender spanischer Kinder bei der UNO angezeigt
Die Nationale Spanische Vereinigung der Elternverbände CEAPA sowie die Beobachtungsstelle für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte haben gemeinsam ein Schreiben an den Beauftragten der Vereinten Nationen für das Recht auf Ernährung, Oliver Schutter, gerichtet.
Goldene Hochzeit auf der Insel
Die Liebe zu Teneriffa entdeckten die Eheleute Helmi und Fritz Ritter aus Köln vor 25 Jahren (1988) bei ihrer Silberhochzeitsreise.
Endlich sind die Bunker weg
Wie angekündigt sind die beiden leerstehenden ehemaligen Terrassen-Cafés am Martiánez-Strand von Puerto de la Cruz, die schon seit Langem zum Schandfleck geworden waren, innerhalb weniger Tage verschwunden und wurden im wahrsten Sinne des Wortes dem Erdboden gleichgemacht.
Schnäppchenflüge wurden mit geklonten Bankkarten bezahlt
Im Süden der Insel ist eine Betrügerbande aufgeflogen, die sich darauf spezialisiert hatte, mit geklonten Kredit- oder Kontokarten Flugtickets zu bezahlen und diese dann weit unter dem Marktpreis weiterzuverkaufen.
Barranco del Infierno steht endlich vor Wiedereröffnung
Fast vier Jahre hat es gedauert, bis die Inselverwaltung von Teneriffa und die Gemeindeverwaltung Adeje auf einen gemeinsamen Nenner in Sachen Barranco del Infierno gekommen sind.
Auf dem Kopf und umgedreht
Für große Belustigung hat eine neu auf den Asphalt gemalte Stoppstelle in Santa Úrsula gesorgt. Da hatte der Malermeister doch tatsächlich statt STOP ein großes SOPT in dicken weißen Buchstaben auf die Straße gemalt.
Golf für junge Menschen
Anfang August wurde in Callao Salvaje (Adeje) der Golfplatz Gran Hotel Callao eröffnet.
Stadt ohne Hundekot
Dieser Tage lässt La Orotava insgesamt 40 Spender für Hundekotbeutel aufstellen.
Verbale Entgleisung
Luis Miguel Rodriguez, Stadtverordneter der Partido Popular für Arbeit und Bürgerangelegenheiten im Rathaus von Puerto de la Cruz, gegen den noch immer eine Klage anhängig ist, weil er für mehr als 9.000 Euro mit dem Dienst-Handy telefonierte, ist erneut ins Fettnäpfchen getreten.







