Pfennige für ein Wunder

Dank einer ungewöhnlichen Aktion verschiedener Bürgerinitiativen konnten drei kanarische Familien vor der Zwangsräumung bewahrt werden.
In der nur dreiwöchigen Kampagne „Céntimos para un milagro“ (Cents für ein Wunder) gelang es, in verschiedenen Ortschaften Teneriffas 700 Kilogramm Kleingeld zu sammeln. Tausende Menschen trugen je ein paar Cent-Stücke bei, nahezu 5.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen.

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Flüchtlingsboot erreicht Teneriffa

Während die Zahl der illegalen Immigranten, die auf dem Seeweg spanische Küsten erreichen, mit fortschreitender Wirtschaftskrise rückläufig war, macht den Behörden nun eine neue Einwanderungswelle zu schaffen.
Zum ersten Mal seit vier Jahren hat wieder ein Boot mit afrikanischen Immigranten Teneriffa erreicht. Die Patera war schon vor San Miguel de Abona zum ersten Mal gesichtet worden und konnte dann in unmittelbarer Nähe des Kais von Las Galletas geortet werden.

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Kletterkünstler und Kletterwände

Derzeit sieht man sie recht häufig: die Frauen und Männer, die allüberall herum- und hinaufklettern. Kein Treppenhaus, keine Fassade ist vor ihnen sicher und deshalb sind in der Zwischenzeit viele Kommunen dazu übergegangen, separate Kletterwände aufzustellen – sogar in Hallen – um ja allen Begeisterten dieser Sportart die Ausübung derselben zu ermöglichen.

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