Das Valencianische Forschungsinstitut IVIE und die BBVA-Stiftung haben in Madrid die Ergebnisse der Studie „Öffentliche Dienste, territoriale Unterschiede und Chancengleichheit“ vorgestellt.
Teneriffa
Kunsthandwerk in La Orotava
„Feria de Pinolere“ – 4. bis 6. September Am 4., 5. und 6. September findet im Ortsteil Pinolere oberhalb von La Orotava wieder die
Titsa im Wandel der Zeit
Im August des Jahres 1942 wurde „Transporte de Tenerife S.L.“ gegründet. Teilhaber waren damals zu 85% das nationale spanische Eisenbahnunternehmen Renfe, die restlichen 15% der Anteile gehörten dem Cabildo von Teneriffa.
Deutlich mehr Windpocken-Erkrankungen nach Verkaufsstopp des Impfstoffs
Aus Sicht des Spanischen Instituts für Epidemiologie war es nur eine Frage der Zeit, bis die Zahl der Windpockenerkrankungen ansteigen würde, nachdem die ehemalige Gesundheitsministerin des Kabinetts von Mariano Rajoy, Ana Matos, im Juli 2013 den freien Verkauf des Impfstoffs gegen Windpocken in den Apotheken abgeschafft hatte.
Mehr Campingplätze gefordert
Durch die Krise hat das Campen als Urlaubs- und Freizeitgestaltung an Beliebtheit gewonnen. Auf Teneriffa gibt es jedoch nur wenige Campingplätze bzw. -zonen, wo das Zelten erlaubt ist.
Los Realejos für Umwelt-Projekt ausgezeichnet
Das Natur-Projekt Aula de la Naturaleza Rambla de Castro, das von der Gemeinde Los Realejos unterstützt und mitfinanziert wird, hat in diesem Jahr erstmals die Auszeichnung „Centro Azul“ von der Stiftung für Umwelterziehung (Foundation for Environmental Education, FEE) erhalten.
Historisches Kurbad in der Schwebe
Das ehemalige Kurbad von Santa Cruz, auf der Insel bekannt als „El Balneario“, liegt an der Straße von San Andrés in Richtung des Teresitas-Strandes. Einst beliebtes Erholungsziel der Hauptstadtbewohner, ist die Anlage heute in einem ruinösen Zustand.
Das Geschenk eines Königs
Oftmals erinnern Monumente und Bauwerke an die Geschichte von Menschen, von Orten oder gar von Nationen. Durch eine solche historische Konstruktion konnten zwei Gemeinden im Norden der Insel, Santa Úrsula und La Victoria, eine gemeinsame Seite ihrer Geschichte schreiben. Der Bau einer Brücke bedeutete seinerzeit für die beiden vom Barranco Hondo (wörtlich: tiefe Schlucht) getrennten Dörfer einen großen Fortschritt.
Tausende warten vergeblich auf die außerordentliche Hilfe
Der kanarische Haushaltsplan hatte für dieses Jahr 32 Millionen Euro für die außerordentliche Hilfe im Rahmen der Prestación Canaria de Inserción (PCI), der Integrationshilfe für Menschen mit geringen oder ohne Einnahmen vorgesehen. Mit diesem Geld wurden allerdings die noch ausstehenden Zahlungen an Antragssteller des vergangenen Jahres ausgezahlt.
Mutter, alleinerziehend und arbeitslos
Seit 2008 gibt es auf den Inseln eine monatliche Hilfe von 472 Euro für Menschen, die der sozialen Ausgrenzung ausgesetzt sind – die sogenannte Prestación Canaria de Inserción (PCI). Nun hat die Kanarische Regierung eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass 68,3% der Empfänger dieser Unterstützung Frauen sind und davon wiederum 37,8% alleinerziehende Mütter. Dem gegenüber stehen nur 1,8% alleinerziehende Männer, die diese Hilfe beantragen.









