Von dem ehemaligen Tiergarten, der auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Gelände bis vor einigen Jahren noch betrieben wurde, sind heute nur noch die Kamele, die Lamas und zwei Ponys übrig.
Teneriffa
In Bajamar entsteht La Lagunas siebter Hundepark
In Bajamar, in der Wohnsiedlung Lagunamar, entsteht derzeit La Lagunas siebter Hundepark. Der eingezäunte, 1.800 Quadratmeter große Platz soll mit einigen Spielelementen ausgestattet werden,
Siam Park und Loro Parque weiter an der Weltspitze
Der Erfolg des Unternehmens Loro Parque ist ungebremst. Zum zweiten Mal in Folge konnte sich Unternehmenspräsident Wolfgang Kiessling über die höchste Auszeichnung des Reiseportals TripAdvisor freuen.
Neues Busnetz in Teneriffas Süden
Titsa hat das veraltete Busnetz im Inselsüden überarbeitet und Ende Juli etliche Neuerungen eingeführt.
Mehr Campingplätze gefordert
Durch die Krise hat das Campen als Urlaubs- und Freizeitgestaltung an Beliebtheit gewonnen. Auf Teneriffa gibt es jedoch nur wenige Campingplätze bzw. -zonen, wo das Zelten erlaubt ist.
Los Realejos für Umwelt-Projekt ausgezeichnet
Das Natur-Projekt Aula de la Naturaleza Rambla de Castro, das von der Gemeinde Los Realejos unterstützt und mitfinanziert wird, hat in diesem Jahr erstmals die Auszeichnung „Centro Azul“ von der Stiftung für Umwelterziehung (Foundation for Environmental Education, FEE) erhalten.
Historisches Kurbad in der Schwebe
Das ehemalige Kurbad von Santa Cruz, auf der Insel bekannt als „El Balneario“, liegt an der Straße von San Andrés in Richtung des Teresitas-Strandes. Einst beliebtes Erholungsziel der Hauptstadtbewohner, ist die Anlage heute in einem ruinösen Zustand.
Das Geschenk eines Königs
Oftmals erinnern Monumente und Bauwerke an die Geschichte von Menschen, von Orten oder gar von Nationen. Durch eine solche historische Konstruktion konnten zwei Gemeinden im Norden der Insel, Santa Úrsula und La Victoria, eine gemeinsame Seite ihrer Geschichte schreiben. Der Bau einer Brücke bedeutete seinerzeit für die beiden vom Barranco Hondo (wörtlich: tiefe Schlucht) getrennten Dörfer einen großen Fortschritt.
Tausende warten vergeblich auf die außerordentliche Hilfe
Der kanarische Haushaltsplan hatte für dieses Jahr 32 Millionen Euro für die außerordentliche Hilfe im Rahmen der Prestación Canaria de Inserción (PCI), der Integrationshilfe für Menschen mit geringen oder ohne Einnahmen vorgesehen. Mit diesem Geld wurden allerdings die noch ausstehenden Zahlungen an Antragssteller des vergangenen Jahres ausgezahlt.
Mutter, alleinerziehend und arbeitslos
Seit 2008 gibt es auf den Inseln eine monatliche Hilfe von 472 Euro für Menschen, die der sozialen Ausgrenzung ausgesetzt sind – die sogenannte Prestación Canaria de Inserción (PCI). Nun hat die Kanarische Regierung eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass 68,3% der Empfänger dieser Unterstützung Frauen sind und davon wiederum 37,8% alleinerziehende Mütter. Dem gegenüber stehen nur 1,8% alleinerziehende Männer, die diese Hilfe beantragen.









