Die US-amerikanische Ratingagentur Moody’s hat in einer öffentlichen Mitteilung die Prognosen für Spanien von „negativ“ auf „stabil“ hochgestuft.
Spanien
Sternenregen
Die katalanische Meisterköchin Carme Ruscalleda hält ohne Zweifel den Weltrekord, was Michelin-Sterne anbetrifft. Für ihr Restaurant Sant Pau in Tokio wurde sie im Michelin 2014 mit zwei Sternen ausgezeichnet.
Verschmähte Literatur
Die Stadtverwaltung von Granada hat bei der Staatsanwaltschaft beantragt, den Inhalt des Buches „Cásate y sé sumisa“ – Heirate und sei gehorsam – zu überprüfen, das vom Bistum Granada herausgegeben und von Erzbischof Javier Martínez als Richtlinie für Ehefrauen empfohlen wird.
Bestgehasste Minister
Auch wenn es unmöglich schien, den Unbeliebtheitsgrad von Ignacio Wert, Minister für Erziehung, Kultur und Sport, zu übertreffen, Innenminister Jorge Fernández Díaz hat ihn tatsächlich noch getoppt.
Hilfsbereitschaft versus Prunksucht
Der Erzbischof von Madrid ist auf dem besten Wege, sich und sein Kirchenamt ganz und gar unglaubwürdig zu machen. Seit Jahren bemüht er sich mit Nachdruck und unter Einschaltung sämtlicher gerichtlicher Instanzen, der kleinen christlichen Gemeinschaft Santa Rita de Casia dreiundzwanzig wertvolle Gobelins entschädigungslos wegzunehmen, um mit ihnen die Almudena-Kathedrale in der spanischen Hauptstadt zu schmücken.
König Juan Carlos erschien wieder in der Öffentlichkeit
Neun Tage, nachdem er aus der Klinik entlassen worden war, erschien König Juan Carlos in Begleitung von Königin Sofía, zwar mithilfe von zwei Krücken, erstmals wieder in der Öffentlichkeit.
Regierung will 2,5 Millionen Euro in eine Werbekampagne zur Arbeitsreform investieren
In Kürze, genauer gesagt im Februar 2014, feiert die Arbeitsreform ihr zweijähriges Jubiläum. Angesichts anhaltender, katastrophaler Arbeitslosenzahlen ist die Reform so unpopulär wie eh und je.
PSOE fordert ein Gesetz zur Religionsfreiheit
Die sozialistische Oppositionspartei PSOE (Partido Socialista Obrero España) hat im Kongress einen Entschließungsantrag eingebracht, der zum Ziel hat, die verschiedenen Abkommen zwischen dem Spanischen Staat und der Katholischen Kirche aufzuheben und ein Religionsfreiheits-Gesetz, welches alle Konfessionen berücksichtigt, zu verabschieden.
Über Sinn und Unsinn der spanischen Immobilien-S.L.
Für die meisten Inhaber spanischer Immobilien-S.L.-s, also GmbHs spanischen Rechts, die eine spanische Immobilie halten, war das Leitmotiv für diese Konstruktion, Steuern zu sparen.
Unnötiges Gesetz
Für das neue Bürgersicherheitsgesetz von Innenminister Fernández hagelt es Kritik von allen Seiten.
Aus Sicht vieler Verbände von Richtern, Staatsanwälten und der Polizei, sowie von Verfassungs- und Strafrechtlern ist das geplante Gesetz schlichtweg unnötig.









