Nuria Roca präsentiert eine beliebte Talkshow im regionalen Fernsehen von Valencia und setzt sich besonders kritisch mit korrupten Politikern auseinander.
Spanien
Makabres Geschenk
Ein ausgesprochen makabres Geschenk erhielt Rita Baberá, die Bürgermeisterin von Valencia, während der vergangenen Feiertage.
Hohes Amt
Ein spanischer Diplomat, Jorge Domecq (*1960) wurde von der Repräsentantin für Außenpolitik und Sicherheit der EU, Federica Mogherini, zum Exekutiv-Direktor der Europäischen Agentur für Verteidigung, ADA, ernannt.
Radikale Fußballfans sollen stärker überwacht werden
Nachdem bei einer Massenschlägerei zwischen radikalen Fußballfans der beiden Fußballclubs Deportivo La Coruña und Atlético de Madrid am 30. November 2014 ein Anhänger getötet wurde, hat das Innenministerium angeordnet, die Ultras wie extreme Gruppierungen zu behandeln und als solche einer entsprechenden Überwachung zu unterziehen.
Wann kommt „der gläserne Passagier“?
Das Innenministerium arbeitet derzeit an einer Datenbank über Flugpassagiere, um dschihadistische Terroristen rechtzeitig abfangen zu können.
Greenpeace-Prozess: Geldstrafe statt Gefängnis
In der Verhandlung gegen 16 Greenpeace-Aktivisten, die im Jahr 2011 an einer Protestaktion im Atomkraftwerk Cofrentes in der Provinz Valencia teilgenommen haben, ist ein Urteil ergangen. Die Richterin ist der Forderung der Staatsanwaltschaft nach Haftstrafen von zwei Jahren und acht Monaten für jeden der Beteiligten sowie Geldstrafen von insgesamt 360.000 Euro (das Wochenblatt berichtete) nicht gefolgt.
König Felipe erwartet für 2015 Erneuerung im Land, Verbesserung des Wohlfahrtsstaates und territoriale Einheit
Die Arbeitslosigkeit und die Korruption sind nach sämtlichen Meinungsumfragen die größten Probleme für die Mehrzahl der Spanier und genauso für König Felipe.
Schwindelfrei
Pedro Sánchez, der junge Generalsekretär der spanischen Sozialisten, gestand bei einem Interview mit der Zeitung El Mundo, dass sich sein Puls noch immer beschleunigt, wenn er die Rednertribüne im Abgeordnetenkongress betritt.
Uber stellt Betrieb in Spanien vorerst ein
Die Silvester-Nacht bedeutet für Taxidienste eigentlich ein gutes Geschäft. In Spanien konnten die Uber-Fahrer daran jedoch nicht teilhaben, denn ein spanisches Gericht hatte dem Startup aus San Francisco die Fahrdienstvermittlung verboten.
Trennungsrate steigt um 12,5 Prozent
Nach den Sommer- und Weihnachtsferien häufen sich gewöhnlich die Scheidungsanträge. In diesem Sommer war dieser Effekt besonders ausgeprägt. Wie aus einer Erhebung der Justizbehörden hervorgeht, wurden in der Zeit vom 1. Juli bis zum 30. September in Spanien 27.266 Scheidungsanträge registriert, 12,5% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.









