Erneutes Erdbeben im Alborán-Meer

Dem starken Erdbeben vom 25. Januar, das mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala Melilla, das Küstengebiet von Andalusien und die nordmarokkanische Küste erschütterte, folgten diverse Nachbeben. Am 31. Januar wurde erneut ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,4 auf der Richterskala im nördlichen Teil des Alborán-Meeres und in einer Tiefe von zehn Kilometern verzeichnet, das besonders in Granada gespürt wurde. Dieses Mal wurde glücklicherweise niemand verletzt, und es wurden nur geringe Sachschäden gemeldet.

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Marihuana-Kulturen ohne Strom

Die Elektrizitätsgesellschaft Endesa hat an einem einzigen Tag dreißig illegale elektrische Anschlüsse entfernt, die Marihuana-Anpflanzungen im Norden von Granada mit Strom versorgten. Heftige Proteste der Bürger, die in dieser Zone leben und immer wieder Stromausfälle hinnehmen mussten, die durch die „Plantagen“ verursacht wurden, haben zu der Aktion geführt. „Wir kalkulieren, dass es in diesem Gebiet etwa tausend Anpflanzungen von Marihuana mit den entsprechenden Stromanschlüssen gibt“, versicherte der Direktor von Endesa in Andalusien.

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Katalanisches Unternehmen arbeitet an HIV-Medikament

Im katalanischen Forschungszentrum Hivacat, konkret in dessen Tochterunternehmen Aelix Thera– peutics, wird an einem Medikament gearbeitet, welches im Kampf gegen das HI-Virus den Durchbruch bringen könnte. Es soll nicht nur das Virus im menschlichen Körper abtöten sondern in seiner Weiterentwicklung auch als Impfstoff gegen die Infektion schützen können. Drei bedeutende Investmentfonds haben Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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Rückblick

Ein heiß diskutiertes Thema war vor dreißig Jahren die Mitgliedschaft Spaniens im Nordatlantikpakt, der NATO. Die sozialistische Regierung unter Felipe González hatte in ihrem Wahlprogramm einen Verbleib nur unter bestimmten Bedingungen angekündigt und wollte das Volk über ein Referendum über diese Frage entscheiden lassen. Auch über die Art der Fragestellung gab es Auseinandersetzungen zwischen den Parteien, bevor der Wortlaut für die Volksbefragung die am 12. März 1986 stattfinden sollte endgültig feststand.

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