Die amtierende Bürgermeisterin von Puerto de la Cruz, Sandra Rodríguez von der Coalición Canaria (CC), erhofft sich Ende Mai die Bestätigung im Amt. Sollte sie für eine weitere Legislaturperiode berufen werden, will sie die Zukunft der Touristenstadt festlegen.
Politik
Unlautere Parteipropaganda im Netz
Alejandro de Pedro Lorca betrieb mit Hilfe zahlreicher Praktikanten zwei Internetfirmen, die daran arbeiteten, großen Unternehmen zu einem besseren Image im Netz zu verhelfen. Zu seinen Kunden gehörten große, börsennotierte Konzerne wie Telefónica, Mediaset und Bankia sowie auch der Fußballverein Real Madrid, dem die Dienstleistung 300.000 Euro wert waren.
Weniger Grund- und Wertzuwachssteuer
Esperanza Aguirre, ehemalige Regionalpräsidentin von Madrid und derzeit Kandidatin für das Amt der Hauptstadtbürgermeisterin, hat versprochen, im Falle ihrer Wahl die zwei steuerlichen Haupteinnahmequellen der Stadt – die Grundsteuer (IBI) und die Wertzuwachssteuer (Plusvalía) – zu senken, die derzeit vier von zehn Euro der Gemeindeeinnahmen ausmachen.
Beste Freundinnen
Die Tage von Ana Botella (PP), Bürgermeisterin und Ehefrau des Ex-Präsidenten José María Aznar, im Rathaus von Madrid sind gezählt.
Harte Bandagen
Doch nicht nur die Parteifreundin Ana Botella ist enttäuscht von der Kandidatin Esperanza Aguirre, sondern auch der Chef der Protestpartei „Podemos“.
Ein offenes Ohr für die Anliegen der Kanaren
Der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero hat sich in Brüssel mit der EU-Kommissarin für Regionalpolitik in der Kommission Juncker, Corina Cretu, getroffen.
Kurtaxe unerwünscht
Im Februar war im Regionalparlament die Debatte um eine Tourismus-Abgabe wieder aufgeflammt. Román Rodríguez von Nueva Canarias (NC) hatte erneut die Einführung einer Art Kurtaxe gefordert.
Vorherrschaft der drei „Großen“ in Gefahr
Die Regionalwahlen am 24. Mai könnten den Umbruch bringen.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die kanarisch-nationalistische Coalición Canaria (CC) und die landesweit tätige Partido Popular (PP) sowie Partido Socialista Obrero Español (PSOE) die Stimmenmehrheit – und Macht – stets geteilt. In den besten Zeiten gingen 90% der Stimmen an die drei Parteien.
Am 24. Mai wird gewählt
Am 24. Mai ist in Spanien großer Wahltag, denn landesweit werden die Kommunalwahlen abgehalten, auf den Inseln werden die Cabildos gewählt und darüber hinaus in 13 Autonomen Regionen die Regionalparlamente.
Wahlen lassen „kommunales Dilemma“ erwarten
Selten war der Ausgang von Wahlen so ungewiss wie am kommenden Sonntag, dem 24. Mai, an dem überall in Spanien die Gemeinderäte und in 13 Autonomen Regionen die Regionalregierungen gewählt werden. Eine Umfrage von „Metroscopia“ in den beiden Hauptstädten Madrid und Barcelona soll einen Überblick bieten, wie es um die Verhältnisse bzw. die Wahlabsichten der Bürger in den spanischen Städten und Gemeinden bestellt ist.








