Kanarische Familien bzw. ausländische Residenten könnten schon bald minderjährige Flüchtlinge bei sich aufnehmen und so zur Entlastung der hoffnungslos überfüllten Heime für unbegleitete Kinder und Jugendliche, die auf illegalem Weg auf die Inseln gekommen sind, beitragen.
Politik
Fußballertricks
Spaniens Innenminister Alfredo Rubalcaba kommentierte die geplante Volksbefragung, die der baskische Regierungspräsident Ibarretxe für den kommenden Herbst plant, die jedoch von der Regierung abgelehnt wird, weil sie gegen das Grundgesetz verstößt.
Politisches Sommergewitter
Eva Navarro, Vizebürgermeisterin von Puerto de la Cruz und für das Ressort Bauwesen zuständig, bezeichnete das Verhalten der Mitglieder ihres Koalitionspartners PSOE, die die Kommision für Städtebau verlassen hatten, als treulos und wenig vornehm.
Babyvorstand
Juan Carlos Rodriguez Ibarra, Altsozialist und Präsident der PSOE von Extremadura ist für seine unverblümten Meinungsäußerungen bekannt.
Seltener Gast
„Im vergangenen Monat war sie höchsten zehn Werktage auf ihrem Posten und auch im Juni sind es nicht mehr gewesen“, moniert der Sprecher der Sozialisten im Stadtrat von La Laguna und spricht dabei von der Bürgermeisterin Ana Oramas.
„Der Notstand des Notstands“
Die Lage wird immer ernster. Jede Woche treffen auf den Kanaren neue Flüchtlingsboote aus Afrika ein, und immer öfter sind Kinder und Jugendliche mit an Bord. Die Zahl der Flüchtlingskinder, die ohne einen Vormund auf dem Archipel ankommen, wächst und wächst, und die kanarische Regierung sieht sich einem Problem gegenüber, das sie alleine nicht mehr zu lösen vermag.
In La Oliva fing alles an…
Ein umstrittener Pakt zwischen den kanarischen Sozialdemokraten und der konservativen Partido Popular gegen die kanarische Koalition hat der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura eine neue Bürgermeisterin beschert.
PP hat die Stadt „dynamisiert“
Der Vizebürgermeister von Santa Cruz, Angel Llanos, hatte Freunde und Sympathisanten in den Festsaal der CajaCanarias geladen, um über ein Jahr Regierungszeit Rechenschaft abzulegen.
Zwei Frauen vertreten kanarische PSOE auf nationaler Ebene
Fest stand bis kurz vor dem nationalen Parteitag der Sozialdemokraten Anfang Juli in Madrid nur, dass Juan Fernando López Aguilar, Generalsekretär der kanarischen Sozialdemokraten, nicht weiter Mitglied des nationalen Parteivorstandes der Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) sein würde, jedenfalls nicht automatisch.
Franco weiter Ehrenbürger Alicantes
Die Aufarbeitung dunkler Kapitel in der eigenen Geschichte ist in Spanien weiterhin eine komplizierte Angelegenheit. Das beste Beispiel dafür sind die Versuche progressiver politischer oder gesellschaftlicher Gruppen, die symbolischen Überbleibsel von Diktator Francisco Franco aus dem Stadtbild und den Stadtarchiven zu entfernen.








