Die Gerüchteküche um die politische Zukunft von Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero gerät immer mehr ins Brodeln.
Politik
Der große Politiker der kleinsten Insel verlässt die politische Bühne
Am 22. Februar verkündete Tomás Padrón, Präsident der Inselregierung von El Hierro, sich aus der aktiven Politik zurückziehen zu wollen.
Vorwahlkampf: Alle feilen am Image
Am 22. Mai 2011 finden in Spanien und folglich auf den Kanarischen Inseln Gemeindewahlen statt. Ebenso werden an diesem Sonntag im Mai auch das kanarische Parlament und die Cabildos neu gewählt. Dass der Termin näher rückt und die Politiker sich deutlich aktiver um die Gunst der Wähler bemühen, ist über die Medien zu erkennen.
Verschärfte Debatte um Politiker-Privilegien
Am 18. Februar heizte Javier Rojo, Präsident des spanischen Senats, die laufende Debatte um die Rechte der Parlamentarier noch einmal so richtig an, als er im Internationalen Presseclub vorschlug, Abgeordnete und Senatoren sollten sich einzig ihren öffentlichen Funktionen und Aufgaben als Volksvertreter widmen und keinen privaten Erwerbstätigkeiten nachgehen.
Paulino Rivero hat die Nase vorn
Die Regionalwahlen im Mai nähern sich schnellen Schrittes, der Vorwahlkampf für die achte kanarische Legislaturperiode ist in vollem Gang. Umso mehr wird sich Paulino Rivero, aktueller Präsident der kanarischen Regierung, gefreut haben, dass die spanische Bevölkerung im Ganzen ihn zum drittbeliebtesten politischen Führer gewählt hat.
Neue Regeln für die USA
Ende Januar verkündete Verteidigungsministerin Carme Chacón die zwischen Spanien und den USA ausgehandelten Änderungen des Kooperationsabkommens in Verteidigungsangelegenheiten.
Spanien verlängert Laufzeit der Atomkraftwerke
Zu Anfang der Regierungszeit der Sozialisten (PSOE) ging es noch vorrangig darum, einen Plan für den Ausstieg aus der Atomenergie für Spanien auszuarbeiten, ein Plan, der Teil ihres Wahlprogramms war.
Letzter Besuch
Der Besuch, den der kanarische Präsident Paulino Rivero Ende Januar in Venezuela abstattete, (das Wochenblatt berichtete) wird wahrscheinlich der letzte sein.
Acht Jahre sind mehr als genug
„Ich glaube, dass es absolut ausreicht, acht Jahre lang Regierungspräsident zu sein, und 2012 wird José Luis Rodriguez Zapatero seit acht Jahren dieses Amt bekleidet haben“, erklärte der Chef der Regionalregierung von Castilla – La Mancha, José Barreda kürzlich den Medien.
Unerwünschter Besuch
Bei einer ihrer ersten Auslandmissionen erlebte die neue spanische Außenministerin Trinidad Jiménez eine böse Überraschung.








