Nach der Nullrunde im vergangenen Jahr forderten die beiden größten Gewerkschaften CC.OO. und UGT vor Kurzem eine Anhebung des Mindestlohnes um 4,6%. Dabei ging es den Arbeitnehmervertretern insbesondere um eine Stärkung der inländischen Kaufkraft.
Politik
Rivero kritisiert staatlichen Größenwahn
Regionalpräsident Paulino Rivero äußerte sich jüngst in seinem Internet-Blog zu dem Schwarzen Peter, der den autonomen Regionen im Zuge der Schuldenkrise Spaniens zugewiesen wird und unterstellte stattdessen dem Staat, unter „Elefantiasis“ zu leiden.
Der letzte Sparhaushalt?
Zum vierten Mal in Folge hat Teneriffas Inselverwaltung bei der Aufstellung des Haushaltsplanes starke Einsparungen vorgenommen, um die Schulden endlich in den Griff zu bekommen.
Wichtige Partner
Von Teneriffas Cabildo aus werden die Bemühungen um eine Partnerschaft und enge Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Senegal fortgesetzt. Cabildo-Präsident Ricardo Melchior reiste Anfang Dezember in das afrikanische Land, um sich mit dem dortigen Präsidenten Maky Sall zu besprechen.
Francisco Niño als Nachfolger Reveróns bestätigt
Arona hat einen neuen Bürgermeister. Im Gemeinderat wurde José Francisco Niño von der Coalición Canaria (CC), bisher Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister, mit den Stimmen der Nationalisten und der Partei „Bürger für Arona“ gewählt, um das Vakuum zu füllen, das durch den Rücktritt des bisherigen Bürgermeisters, José Alberto Gonzáles Reverón, entstanden war.
Die Steueramnestie war ein Reinfall
Anfang des Jahres sorgte die Zentralregierung mit der Einführung einer sechsmonatigen Steueramnestie für einigen Wirbel. Nach Ablauf der Frist für reuige Steuersünder Ende November legte das Finanzamt nun die konkreten Zahlen über die freiwilligen Selbstanzeigen auf den Tisch, die weit unter den Prognosen – und Erwartungen – der Regierung liegen.
Rentner verlieren an Kaufkraft
Arbeitsministerin Fátima Báñez ist davon überzeugt, dass die spanischen Rentner die verantwortungsbewusste Entscheidung der Regierung, die Renten nicht in der Höhe der Inflationsrate anzupassen, positiv bewerten werden, obwohl sie damit an Kaufkraft verlieren.
Wilder Stier
José Ignacio Wert, zuständig für Erziehung und Kultur im Kabinett von Mariano Rajoy, gilt als der „bestgehasste“ Minister mit der geringsten Sympathie-Quote der Regierung.
Steiler Aufstieg
Rafael Bengoa, zurzeit noch Ressortleiter für das Gesundheitswesen bei der baskischen Regierung und international anerkannter Experte für Gesundheitsfragen, ist sozusagen die Treppe hinaufgefallen.
Sozialer Alarm
Den elf regionalen spanischen Volksverteidigern sind die Probleme der Menschen nicht gleichgültig, die wegen ihrer Hypothekenschulden ihr Heim verlassen müssen.








