Die neue Partei „Vecinos por Tenerife“, die Tomás Mesa, der Bürgermeister von San Juan de la Rambla, nach seinem Rausschmiss aus der konservativen PP (Partido Popular) gründete, ist nun durch das Innenministerium zugelassen worden und kann an den Gemeinde- und Regionalwahlen 2015 teilnehmen.
Politik
Neue Verordnung für ein einheitlicheres Stadtbild
Was lange währt, wird endlich gut. Gemäß diesem Sprichwort erwarten sich in Teneriffas Hauptstadt alle Beteiligten viel von einer neu erlassenen Verordnung.
Der Kongress gab grünes Licht für Felipe VI.
Die erste Thronfolge im Rahmen der Konstitution von 1978 hat die Hürde in Form eines neuen Gesetzes im Abgeordnetenparlament genommen und den Weg für die Proklamation des Thronfolgers Felipe VI. freigemacht.
Gemeinnützige Arbeit statt Bußgeld
In Zeiten knapper Kassen, sinkender Löhne und des Anwachsens von prekärer Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Firmenpleiten steigen ebenso paradoxer- wie üblicherweise die Steuern, Gebühren und Bußgelder und bringen die am härtesten von der Krise betroffenen Bürger finanziell endgültig aus dem Gleichgewicht.
Bankdaten nur nach Weisung einsehbar
Einmal mehr haben sich der Richterrat und die Staatsanwaltschaft erfolgreich gegen die Beschneidung von Bürgerrechten gestellt.
Spanien beginnt vorzeitig mit der Rückzahlung
Die Regierung hat beschlossen, vorzeitig mit der Rückzahlung des EU-Kredits zur Rettung des Finanzsektors zu beginnen.
EU-Kommission warnt vor unerwünschten „Nebenwirkungen“ der Gesundheitsreform
Madrid
Vor zwei Jahren hatte die Regierung unter Mariano Rajoy das Gesundheitssystem einer tiefgreifenden Reform unterzogen. Die „Universelle Gesundheitsversorgung“ wurde abgeschafft und das Versicherungssystem eingeführt.
Schmerzhafte Situation
Die Nummer vier auf der Kandidatenliste der Sozialisten und Präsident der kanarischen Sozialisten, Juan Fernando López Aguilar, hat nach der enormen Wahlschlappe seiner Partei erklärt, dort seien jetzt „sämtliche Wechsel der Welt“ erforderlich.
Mäßige Nachfrage nach Goldenem Visum
Seit gut sieben Monaten gibt es in Spanien für Ausländer, die nicht aus der EU stammen, die Möglichkeit, über Investitionen ab einer halben Million Euro zügig zu einer Aufenthaltsgenehmigung zu kommen.
Mariano Rajoy bittet seine Wähler um Geduld
Der spanische Präsident scheint angesichts des schlechtesten Wahlergebnisses in der Geschichte seiner Partei keineswegs beunruhigt zu sein. Trotz des Verlustes von 2,5 Millionen Wählern und acht Sitzen im Europaparlament hat er sich entschieden, eine beruhigende Nachricht an die Bürger zu senden.





