Wegen einer Bombendrohung musste gestern Abend die Fähre Bentayga-Express der Fred-Olsen Reederei im Hafen von Santa Cruz de Tenerife vorübergehend komplett evakuiert werden. Die
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Die Top-Themen der aktuellen WOCHENBLATT-Ausgabe!
Das Wochenblatt – die Zeitung der Kanarischen Inseln – informiert alle 14 Tage deutschsprachige Touristen und Residente über Aktuelles und Interessantes von den Kanarischen Inseln.
Tödlicher Zusammenstoss mit TITSA-Bus
Eine 26-Jährige Frau verünglückte am Wochenende tödlich, als ihr Fahrzeug frontal mit einem Linienbus zusammenstieß. Der Unfall ereignete sich in den frügen Morgenstunden des
Vandalismus-Videos ins Internet gestellt
Die Guardia Civil von Granadilla de Abona konnte im Süden Teneriffas vier Jugendliche festnehmen, die sich selbst gefilmt hatten während sie städtisches und privates
105 Verkehrstote während der Osterfeiertage
Trotz der Kampagnen der Dirección General de Tráfico (DGT), die vor Ostern wieder vor den Gefahren im Strassenverkehr warnten, gab es während der Feiertage
Pilot verliert Handy – Flug nach Teneriffa storniert
Wegen eines ungeschickten Piloten konnten mehr als 150 englische Passagiere erst mit mehreren Stunden Verspätung in den Urlaub starten. Dem Mann war kurz vor dem
Liberalisierung des Strommarktes tritt in Kraft
Die Liberalisierung des Strommarktes auf den Kanarischen Inseln, den Balearen sowie in den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla tritt heute in Kraft. Ähnlich wie vor einigen Jahren auf
Gold nach Güímar
Verschiedene Weine der Anbaugebiete Valle de Güímar und Tacoronte-Acentejo auf Teneriffa haben beim internationalen Weinwettbewerb Bacchus 2006 in Madrid eine Goldmedaille und fünf Silbermedaillen abgeräumt.
Knappe Haushaltskasse
Eine Umfrage hat ergeben, dass in vielen kanarischen Familien das Geld zum Monatsende immer knapper wird. 72% der Befragten gaben an, „nur mit Schwierigkeit“ über die Runden zu kommen.
Sicheres Baden über Ostern
Blas Rodríguez vom Roten Kreuz in Arico schätzt, dass an den Stränden dieses Küstenortes im Süden Teneriffas mindestens sieben Rettungsschwimmer beschäftigt werden müssten.

