Im Sommer 2002 tanzten und sangen sich drei andalusische Schwestern mit ihrem Ohrwurm „Aserejé“ weltweit in die Herzen von Radio- und Fernsehkonsumenten.
Kultur
Zuwendung als Lebensmittel
„Wer bin ich“ hieß einstmals die beliebte Sendung von Robert Lembke, bei der die Jury den Beruf eines Menschen an dessen dafür typischen Handbewegung erraten musste. Jeder Mensch macht nämlich für sich ganz persönlich typische Handbewegungen. So kann man ihn also nicht nur an seiner Gestalt oder an seiner Stimme, sondern eben auch an seinen Gesten erkennen. Jesus z.B. wurde von den Emmausjüngern damals daran erkannt, wie er mit ihnen das Brot brach. Welche Handlung oder Handbewegung ist denn für Sie ganz typisch?
Kanarische Bauwerke zu Besuch in New York
Im Museum of Modern Art in New York wurde jetzt unter dem Titel „On-Site: New Architecture in Spain“ eine Ausstellung eröffnet, in deren Rahmen über 50 Bauwerke beziehungsweise Projekte gezeigt werden, die in Spanien in den letzten Jahren verwirklicht wurden oder sich noch im Bau befinden, und die durch ihr besonders avantgardistisches Design, ihre Originalität oder die Art und Weise wie sie sich in ihre Umgebung einfügen, hervorstechen.
Buchtipp: „Buenos días, Tenerife“
Für Teneriffa-Freunde ist jetzt ein neues Buch erschienen, das Einblicke in das Urlauberleben auf der Ferieninsel gibt. „Buenos días, Tenerife“ heißt das knapp 60-seitige Büchlein von Annelore Bösch.
Insel-Goldmedaille für „Los Sabandeños“
Die berühmte Folkloregruppe „Los Sabandeños“, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert, wurde mit der Goldmedaille der Insel ausgezeichnet.
Seit 21 Jahren beim Karneval von Puerto de la Cruz
Auch in diesem Jahr reist wieder eine Karnevalsdelegation aus Duisburg an, um in Puerto de la Cruz „weiter zu feiern“. Die 32 Personen starke Gruppe um den Oberjecken Jochen Schulze ist übrigens zum 21. Mal mit dabei und ebenso oft hat sie sich im Hotel La Chiripa Garden in Taoropark eingemietet.
Karneval: Das größte Fest des Jahres geht weiter
In den meisten Städten ist die Karnevalskönigin gewählt. Und wenn der Inselkarneval seine Königin hat, geht auch das Fest auf der Straße so richtig los.
Karneval 2006
Biblische Texte sind oft knapp geraten, mit vielen Wiederholungen und oft nur wenigen Informationen. So gleichen sie quasi schwarz-weiß-Zeichnungen, die wir ausmalen können und auch sollen. Das nennt die kirchliche Tradition dann „Betrachtung“. Ein kleiner Junge sagte mir einmal: „Ich habe ein Malbuch von Jesus. Da darf man nicht über die Linien malen.“ Nicht über die Linien malen heißt bei der Betrachtung: Die Szenen nicht verändern – nur ausmalen und mit Farben versehen.
Teneriffa und seine Ortschaften
„Tenerife y sus pueblos“ nennt sich ein neues Buch, das mit über 600 Farbfotos auf 270 Seiten und in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch alle Dörfer Teneriffas beschreibt.
Jetzt beginnt das größte Fest des Jahres
Pünktlich mit Erscheinen dieser Wochenblatt-Ausgabe findet in Teneriffas Karnevalshochburg Santa Cruz der Start in den „Carnaval 2006“ statt. Nun ist es wieder soweit. Der Karneval – das größte Fest des Jahres – lässt die in- und ausländischen Insulaner den Alltagstrott vergessen. Im Karneval geht geschäftlich und amtlich alles viel, viel langsamer: ist doch Karneval! Nur die Lust am Leben läuft auf Hochtouren, und die Aufmerksamkeit gilt den festlichen Galas, den bunten Tanz- und Kostümwettbewerben und den lustig-frechen Texten der Murgas, die Politik und Tagesgeschehen kräftig durch den Kakao ziehen.









