Im Teide Nationalpark wurde kürzlich ein Denkmal zu Ehren des Naturforschers Telesforo Bravo enthüllt, das von den drei Gemeinden des Orotavatals (Puerto de la Cruz, La Orotava und Los Realejos) in Auftrag gegeben worden war.
Kultur
Ohne Job und Schule
Der Kanarische Schulrat CEC (Consejo Escolar de Canarias) hat eine besorgniserregende Bilanz über die Lage von Wirtschaft und Bildung auf den Kanarischen Inseln gezogen.
Kanarische Lehrer leisten die meisten Stunden
Die Lehrer auf den Kanarischen Inseln haben die längsten Arbeitszeiten im ganzen Land. Sowohl bei der Anzahl der Unterrichtsstunden als auch bei den sonstigen Dienstzeiten liegen sie an der Spitze. Auch die Zahl der Schüler pro Klasse ist im nationalen Vergleich die höchste.
Mehr Süden wagen
Kein Sommer ohne Südwind. Wir glauben, den Süden zu kennen, weil wir hundertmal im Urlaub dort waren. Aber ist dem wirklich so? Muss der Süden nun auch zu der puritanischen Askesemoral erzogen werden?
Gerechtigkeit – im Zweifel für die Armen
Im Buch der Sprichwörter (Altes Testament) heißt es: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk“. Eine mehr als stimmige Aussage, denn ein gerechtes Land ist ein schönes Land, vermutlich auch ein glückliches oder doch ein zufriedenes.
La Ampuyenta – ein Dorf wird zum Museum
Ende Oktober wurde in Puerto del Rosario das Museums-Dorf La Ampuyenta nach umfangreichen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 800.000 Euro wurden dank einer Zusammenarbeit der kanarischen Regierung und der Diözese in die Restaurierung mehrerer Gebäude investiert, die nun für Besucher geöffnet werden.
RÜCKBLICK
1984 fanden harte Verhandlungen über den Beitritt Spaniens zur Europäischen Gemeinschaft statt. Hier auf den Inseln richtete sich das besondere Interesse auf die Frage, welchen Status die Kanarische Region innerhalb der Gemeinschaft einnehmen werde. Die Verhandlungskommission der Madrider Regierung hatte der EG-Kommission den Antrag vorgelegt, den Sonderstatus, den der Archipel zu diesem Zeitpunkt genoss, auch weiterhin zu gewähren. Kanarische Politiker warteten gespannt auf die Entscheidung aus Brüssel.
Wandern und entdecken
eno Alto. Die Gruppe, mit der ich über den Risco heraufgestiegen bin, um von hier entlang der Cumbre de Carrizal den Baracán und kurz danach den Paso de Tabaiba zu erreichen, ist zügig vorangekommen.
Verheimlichte Liebe
Nach „Vergiftete Liebe“ (Schardt Verlag, 2012) erscheint Barbara Schlüters zweiter historischer Roman über eine Hannoveraner Architektenfamilie am Ende des 19. Jahrhunderts. „Verheimlichte Liebe“ entführt den Leser auch nach Norderney und nach La Palma.
Die wilde Hilde
Vor Kurzem haben wir Allerheiligen gefeiert, und um dieses Fest herum fiel mir ein Artikel in die Hand, der die Überschrift trug: „Die wilde Hilde“. Zunächst dachte ich, es handelt sich dabei um Hildegard Knef – aber denkste: Weit gefehlt.







