Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz hat 15.000 „Geistereinwohner“. Seit Jahren sind dort mehr Einwohner registriert, als tatsächlich vorhanden.
Kanarische Inseln
Weichen für den Bau des neuen Busbahnhofs gestellt
In Puerto de la Cruz kann seit der Veröffentlichung im öffentlichen Staatsanzeiger der Vorentwurf samt Machbarkeitsstudie des neuen TITSA-Busbahnhofs zu den Amtszeiten eingesehen werden.
Saida Prieto soll wieder nach Sevilla verlegt werden
Die Eltern von Saida Prieto, der jungen Frau, die im Februar als Kandidatin zur Wahl der Karnevalskönigin in Santa Cruz de Tenerife antrat und bei einem Unfall schwerste Verbrennungen erlitt (das Wochenblatt berichtete), setzen sich für eine Weiterbehandlung ihrer Tochter in der Spezialklinik für Verbrennungsopfer in Sevilla ein.
Tunnel-Einweihung Ende April?
Der Tunnel, der in Santa Cruz den Verkehr in der Hafenstraße vor der Plaza de España unter die Erde verlegt, ist zwar fertig, jedoch nach wie vor nicht in Betrieb.
„Kinder an der Macht“
66 Kinder von Teneriffa und Gran Canaria hatten einen Tag lang im kanarischen Parlament das Sagen.
Las Aguas soll eine Sommerterrasse bekommen
In San Juan de la Rambla haben die Arbeiten zur Instandsetzung und Verbesserung des Kiosks beim ehemaligen öffentlichen Schwimmbad in Las Aguas begonnen.
Wieder startklar
Der Insolvenzverwalter der kanarischen Airline Islas Airways, Dictum Abogados, hat versichert, dass die regionale Fluggesellschaft bereit ist, den Flugbetrieb wieder aufzunehmen, sobald der staatliche Flughafenbetreiber AENA die Fluglizenzen erneuert.
Food & Drink Gourmet Experience
Das IBEROSTAR Grand Hotel El Mirador veranstaltet am 26. und 27. April das gastronomische Special „Food & Drink Gourmet Experience“ – ein Degustations-Menü mit innovativen Gerichten und darauf abgestimmten außergewöhnlichen Cocktails.
Gesetz gegen Zwangsräumungen
Kanarenpräsident Paulino Rivero hat erklärt, dass er bereit ist, „die gleichen oder ähnliche“ Maßnahmen zu ergreifen, wie die andalusische Regierung, um Zwangsräumungen zu verhindern.
Flüchtlingszentrum muss schließen
Die Spanische Flüchtlingshilfekommission CEAR hat sich auf den Kanaren um Asylsuchende, Flüchtlinge, Vertriebene und Immigranten gekümmert, die von sozialer Ausgrenzung betroffen waren. Die meisten von ihnen waren vor Kriegen und politischer, sexueller oder ideologischer Verfolgung geflohen.



