Tila und der Tulpenbaum


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Buchtipp

Der Gedichtband des „Bensberger Poeten und Malers“ ist ein Querschnitt durch das alltägliche Leben – mit seinen Höhen und Tiefen.

Schon nach wenigen Seiten erinnert der Band an das Schillersche Motto: „Man sollte wirklich alles, was sich über das Gemeine erheben muss, in Versen wenigstens anfänglich konzipieren, denn das Platte kommt nirgends so ins Licht, als wenn es in gebundener Schreibart ausgesprochen wird.“ Mit dem kurzen Gedicht „Bekenntnis“ stimmt der Autor selbst den Leser auf das zu Erwartende ein: „Im Labyrinth – Der Tugend – Verlaufen. – Den Frauen, dem Saufen – Gab ich meine Jugend. – Nun sagen sie: Der spinnt!“.

Der Autor

Stefan Koppermann wurde 1965 in Bensberg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Köln und Regensburg. Nach ausgedehnten Fernreisen arbeitet er heute als Schriftsteller und Maler zeitweise auf den Kanaren und in Köln. 1989 hat er die Literaturzeitschrift „Scheherazade“ mitbegründet. Hier veröffentlichte er zahlreiche Gedichte und Erzählungen sowie Illustrationen.

Im Juni 2004 erschien sein Gedichtband „Es knistert leis‘ „ in der Edition-Fischer.Der zweite Gedichtband ist „Tila und der Tulpenbaum“, erschienen im Juli 2006 bei BoD. Der dritte Gedichtband „Ins Nachtgrau“ liegt seit September 2008 vor. Die neueste Gedichtsammlung „Bikinibombe“ erschien im Mai 2011 bei BoD.

Koppermann ist der Gewinner des Lyrikwettbewerbs 2011 der Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M. Sein Gedicht „Reise in den Tod“ wird in der Frankfurter Bibliothek für zeitgenössische Gedichte veröffentlicht.

BOOKS ON DEMAND

2006, 128 Seiten

Maße: 14,8 x 21 cm

Kartoniert (TB)

ISBN-10: 3833442085

ISBN-13: 9783833442087

Preis: 9,80 Euro




Über Wochenblatt

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