Deutscher Taucher ertrunken


Auf Fuerteventura ist ein 53-jähriger deutscher Urlauber gestorben. Der Mann, der zusammen mit anderen Touristen im Gebiet von El Faro bei Morro Jable einen Tauchgang unternehmen wollte, starb wahrscheinlich an einem Herzinfarkt.

Wie die Nachrichtenagentur EFE mitteilte, war Peter K. zusammmen mit vier weiteren Urlaubern und einem Tauchlehrer unterwegs, als er von einer starken Strömung erfasst und meereinwärts getrieben wurde. Nachdem der Mann aus der Strömung gerettet und an Land gebracht worden war, bemühten sich die Rettungskräfte um eine Wiederbelebung. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Beamte der Guardia Civil versicherten hinterher, dass die Taucher sich zum Zeitpunkt des Unglücks zwar im Wasser befunden, jedoch den Tauchgang noch nicht begonnen hatten.




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