Cabildo ließ 33 Tonnen invasiver Pflanzen entfernen


Bilsang ist es nicht gelungen, das aus Afrika eingeschleppte Federborstengras, auf Spanisch wegen der buschigen Rispen auch „Rabo de Gato“ (Katzenschwanz) genannt, auszurotten. Foto: cabildo de tenerife

Teneriffa – José Antonio Valbuena, Leiter des Umweltressorts, hat mitgeteilt, dass die Säuberungstrupps seit Jahresbeginn in 16 Naturschutzgebieten und 20 Gemeinden unterwegs waren, um gegen 70 invasive Pflanzenarten vorzugehen. Allein im Oktober seien 100 Hektar, verteilt über die ganze Insel, von invasivem Pflanzenwuchs befreit und 33 Tonnen eingesammelt worden. Die Säuberungstrupps waren in mehreren Gebieten der Insel unterwegs, wo das Vorkommen invasiver Pflanzenarten, die die heimische Pflanzenwelt gefährden, besonders hoch ist, darunter auch im Naturreservat Malpaís in Güímar oder im Teno-Gebirge.





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