Auf Facebook: Bürgermeister setzten sich für den Kindernotdienst im Nordkrankenhaus ein


Bürgermeister der Nordgemeinden fordern über die Kampagne gemeinsam die Einrichtung eines Notdienstes für Kinder im Nordkrankenhaus in Icod. Foto: #urgenciaspediá tricashospitalnorteya

Icod de los Vinos startet die Kampagne „#urgenciaspediátricashospitalnorteya“‬‬‬‬

Teneriffa – Nachdem die Bürgermeister der Gemeinden des Landkreises Isla Baja, von Puerto de la Cruz, Los Realejos und La Orotava sich bereits im Mai vor dem Nordkrankenhaus versammelt und gemeinsam die Einrichtung eines Kindernotdienstes gefordert hatten, ging die Gemeinde Icod de los Vinos nun dazu über, in den sozialen Netzwerken wie Facebook die Kampagne „#urgenciaspediátricashospitalnorteya“ (Kindernotdienst Nordkrankenhaus aber sofort) zu starten.

Im Rahmen dieser Kampagne wurden über die sozialen Medien kurze Video-Statements der Bürgermeister hochgeladen, die alle den Kindernotdienst fordern, und darauf hinweisen, dass die Bürger des Inselnordens bei Notfällen ihre Kinder in das viele Kilometer entfernte Universitätskrankenhaus fahren müssen.

Ressortleiter des Cabildos sowie Mitglieder des Regionalparlaments unterstützen diese Initiative. Man hofft, mit dieser Aktion den Druck auf den Leiter des Gesundheitsressorts, José Manuel Baltar, erhöhen zu können. Neben der Einrichtung eines Kindernotdienstes fordern die Vertreter des Inselnordens auch, das Nordkrankenhaus einem Kreiskrankenhaus entsprechend auszustatten.




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