Neue iPhones kommen erst spät nach Spanien


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Termin vage mit „vor Dezember“ bekannt gegeben

Die vielen Gerüchte rund um ein mögliches Billigmodell des erfolgreichen iPhones haben sich am 10. September bestätigt, als Apple in Cupertino den Vorhang lüftete und die neuen Geräte vorstellte.

Madrid – Das iPhone 5c soll mit quietschbunten Farben zukünftig auch Käufer mit schmalerem Geldbeutel locken – vor allem in China will man damit punkten. Unter der Plastik-Verkleidung werkelt nämlich eigentlich die vom iPhone 5 bewährte Technik – die in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag dann schon ab 99 Dollar (ca. 70 Euro) zu haben ist.

Apples jüngster Clou ist jedoch das neue Flaggschiff namens iPhone 5s. Äußerlich kaum vom Vorgänger zu unterscheiden, bietet es im Innenleben erstmals einen 64-bit A7-Prozessor. Neue Sensoren und zwei LED-Blitze sollen außerdem die acht-Megapixel-Kamera aufwerten. Markantestes Merkmal ist jedoch der in den zentralen Home-Button integrierte Fingerabdruck-Sensor Touch ID. Damit kann der Benutzer das Telefon mit dem Finger entsperren; er macht auch die Passworteingabe bei Käufen im AppStore überflüssig. Preis in Deutschland: 699 Euro für das Modell mit 16 GB (ohne Vertragsbindung). Beide neuen Versionen laufen unter iOS 7.

Verkaufsbeginn in Deutschland, China und weiteren Ländern war zeitgleich zu den USA am 20. September. In Spanien muss man sich noch gedulden – irgendwann „vor Dezember“ soll es auch hier ankommen. Das „alte“ iPhone 4s gibt es als Einsteigermodell weiterhin für 399 Euro.




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