Las Palmas de Gran Canaria, 22. Juli 2026. Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat über das Dezernat für Straßenbau, öffentliche Arbeiten und Beleuchtung die Sanierungsarbeiten am Weg zur Schlucht „Las Goteras“ abgeschlossen. eine Maßnahme, die es ermöglicht hat, den Zugang für Fahrzeuge zu mehreren Wohnhäusern und landwirtschaftlichen Grundstücken wiederherzustellen, die nach den durch den Sturm Therese verursachten Schäden von der Außenwelt abgeschnitten waren.
Der Stadtrat für Straßenbau und öffentliche Beleuchtung, Carlos Díaz, erklärte: „Diese Maßnahme hat es ermöglicht, einen für die Anwohnerinnen und Anwohner dieses Gebiets unverzichtbaren Zugang wiederherzustellen und damit schnell auf eine Situation zu reagieren, die ihre Mobilität und den Zugang zu ihren Wohnungen beeinträchtigte.“
Die Maßnahmen wurden auf einem 418 Meter langen Abschnitt des Bachbettes durchgeführt, das an der Grenze zwischen den Gemeinden Las Palmas de Gran Canaria, Telde und Santa Brígida liegt. Der Sturm hatte zu einer erheblichen Unterspülung des Geländes geführt, wodurch der Zugang für Fahrzeuge vollständig versperrt war und nur noch der Fußgängerverkehr – wenn auch unter erheblichen Schwierigkeiten – möglich war. Diese Situation betraf mehrere bewohnte Häuser und landwirtschaftliche Flächen in der Gegend und erschwerte den Zugang für die Anwohner sowie die landwirtschaftliche Tätigkeit.
Angesichts dieser Situation ergriff die Stadtverwaltung Maßnahmen, um den Zugang wiederherzustellen und die Verbindung zu den Anwohnern zu gewährleisten, insbesondere zu denjenigen, die auf sozial- und gesundheitspflegerische Betreuung angewiesen sind, sowie die Anbindung an die landwirtschaftlichen Betriebe in der Umgebung wiederherzustellen.
Zur Durchführung dieser Maßnahme war der Einsatz von Spezialmaschinen für Erdarbeiten, den Materialtransport und die Verdichtung der Fahrbahn erforderlich.
Die Arbeiten umfassten die Instandsetzung des Flussbetts durch die Profilierung des Geländes und die Umverteilung des vorhandenen Materials gemäß den Anweisungen des Inselwasserrats. Anschließend wurden 4.500 Tonnen Material zur Stabilisierung des Geländes aufgebracht, das verteilt, geebnet und verdichtet wurde, um dem Weg die erforderliche Festigkeit zu verleihen und den Fahrzeugverkehr wieder zu ermöglichen. Abgeschlossen wurden die Arbeiten mit der Säuberung der Umgebung und der Beseitigung von Pflanzenresten, alles unter der Aufsicht des technischen Personals der Gemeinde. [Ayto. Las Palmas de Gran Canaria]
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