Puerto de la Cruz ist nicht nur die Urlaubermetropole des Nordens von Teneriffa par excellence, sondern auch Wahlheimat vieler Nordeuropäer, von denen ein nicht unbedeutender Prozentsatz der spanischen Sprache nicht mächtig ist. Beides Gründe für die jüngste Forderung von Bürgermeisterin Lola Padrón.
Autor: Wochenblatt
Wieder Staus wegen Bau der zweiten Straßenbahn-Linie
Der Bau der zweiten Straßenbahn-Linie hat gerade erst begonnen, doch schon jetzt bilden sich wieder lange Staus. Betroffen ist derzeit allerdings nur die Carretera General La Cuesta-Taco zwischen Parque de Ofra und dem Hospital Universitario.
Schluss mit Gelenkbeschwerden und Rückenschmerzen
Die PST (Pulsierende Signal Therapie) ist ein innovatives medizinisches Verfahren zur Behandlung und Schmerzlinderung von Gelenk- und Rückenproblemem, das in Amerika entwickelt wurde.
Mangostan-Gold – das Original
Die moderne Wissenschaft hat erst vor kurzem die unglaublichen, nährstoffreichen Vorteile der Mangostan und ihre weit reichenden gesundheitsfördernden Merkmale erkannt. Neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen enthält Mangostan insbesondere Xanthone (aktive Anti-aging-Phenole).
Badespaß für Behinderte
Die Barrierenfreiheit am Strand Las Vistas in Los Cristianos ist für viele gehbehinderte Touristen und Einheimische ein äußerst willkommener Fortschritt. Wie das Stadtamt mitteilte, nimmt die Nutzung des Services für mobilitätseingeschränkte Menschen immer mehr zu.
Eislaufschau war Topereignis
Disney on Ice „Abenteuer in Disneyland“ war ein voller Erfolg auf Teneriffa.
Neue Variante von Trickbetrug
Die kanarische Stromgesellschaft Unelco-Endesa hat davor gewarnt, dass ein Unbekannter auf Teneriffa in ihrem Namen Kunden betrügt.
Wieder ein Mädchen
Telma Ortiz, Schwester von Prinzessin Letizia, ist am 28. März zum ersten Mal Mutter geworden.
„Chinesische Vase“ der PP
Während des Wahlkampfes hielt sie sich auf Anordnung von ganz oben noch zurück, doch knapp zwei Wochen nach den Parlamentswahlen schlug sie erneut zu, und zwar ausgesprochen deutlich. Die Rede ist von Montserrat Nebrera, einer jungen Hoffnungsträgerin der katalanischen Konservativen (PP), die es in der Region wegen der erklärten Katalonien-Feindlichkeit der nationalen Volkspartei äußerst schwer hat.
Wie in alten Zeiten
Santiago Carrillo, der greise ehemalige Generalsekretär der spanischen Kommunisten stellte kürzlich im Institut der Schönen Künste in Madrid das Buch mit dem Titel „Erinnerungen eines Republikaners“ von Luis de Azcárate vor.

