Die PP-Fraktion im spanischen Kongress hat den Antrag eingebracht, den Flughafen von Madrid-Barajas zukünftig Adolfo Suárez Flughafen zu nennen in Anerkennung der Verdienste des ersten demokratischen Präsidenten nach der Franco-Diktatur.
Autor: Wochenblatt
Zwei Mädchen nach Impfung gegen Humane Papilloma-Viren erkrankt
Das spanische Gesundheitsministerium hat Zehntausende Einheiten des Impfstoffs gegen Humane Papilloma-Viren vorsorglich vom Markt genommen, nachdem zwei Mädchen nach der Impfung erkrankt waren.
Einkaufstour durch osteuropäische Länder
Spanien wird der erste große Käufer von CO2-Emissionsrechten von einem osteuropä-ischen Land sein. Das Umweltministerium hat sich bereits mit Ungarn über den Kauf von sechs Millionen Tonnen Kohlendioxid geeinigt.
Schadensbegrenzung im Madrider Spionagefall
Alle Welt erwartete von PP-Chef Mariano Rajoy ein Machtwort, zumindest aber entschiedenes Durchgreifen in dem Spionageskandal, der seit Ende Januar die konservative Führungsriege der Madrider Regionalregierung erschüttert (Das Wochenblatt berichtete in der Ausgabe 80).
Opfer der Krise
Der spanische Ex-Präsident José Maria Aznar hat einen seiner Jobs verloren. Er wurde als Berater des britischen Risiko-Fonds Centaurus Capital entlassen, informierte die Zeitung The Guardian.
Hinkender Vergleich
Manuel Fraga Iribarne, Gründer und Ehrenpräsident der konservativen Partido Popular zog die Bibel heran um eine politische Entscheidung zu begründen.
„Roger Federer hat es verdient“
Auf dem Tenniscourt aber auch außerhalb bemühen sich die Nummer eins und Nummer zwei der Tennis-Weltrangliste, Rafael Nadal und Roger Federer, um Fairness und beispielhaftes Verhalten.
„Schläge und Isolation sind an der Tagesordnung“
Die Realität übertrifft allzu häufig die Fiktion. Das hat sich unlängst wieder einmal erwiesen, als ein im Fernsehen ausgestrahlter Dokumentarfilm schier unglaubliche Missstände in spanischen Heimen für schwer erziehbare Kinder und Jungendliche ans Tageslicht brachte.
Erneute Rüge wegen unkontrolliertem Städtebau
Selten nur sind sich die spanischen Sozialisten und Konservativen einig. Am 11. Februar war jedoch eine dieser seltenen Gelegenheiten.
Mit vereinten Kräften versuchten die spanischen EU-Parlamentarier der beiden Parteien, die Verabschiedung eines geradezu vernichtenden Gutachtens über die unkontrollierte Bauwut in Spanien abzuwenden, scheiterten jedoch an der Übermacht ihrer Kollegen aus anderen europäischen Ländern.
Klonen zu Zuchtzwecken ja, zum Verzehr nein
Alcalde, ein in die Jahre gekommener und in Guadalix de la Sierra beheimateter Zuchtbulle, hat sich in den berühmtesten Kampfstier Spaniens verwandelt. Grund für den unverhofften Ruhm des fast 500 Kilo schweren Bullen ist die Tatsache, dass sein Besitzer, der Stierkampfunternehmer Victoriano del Río, seit über einem Jahr dafür gekämpft hat, sein wertvollstes Exemplar klonen zu lassen.







