Dass es an ein Wunder grenzt, dass bei den schweren Regenfällen vom 16. und 17. November im Norden Teneriffas keine Person ernsthaft verletzt wurde, ist besonders deutlich in Las Llanadas (Palo Blanco) in der Gemeinde Los Realejos ersichtlich.
Autor: Wochenblatt
Teneriffas Universität wieder im Aufwind
Nach zehn Jahren rückläufiger Einschreibungszahlen an der Universität von La Laguna ist erstmals wieder ein Studentenplus zu verzeichnen.
Endlich: Karnevalsvorschau 2010
Nachdem im Sommer 2009 das Regierungsbündnis zwischen Coalición Canaria und Partido Popular in Teneriffas Hauptstadt in die Brüche ging und der bis dahin für Feste und Karneval zuständige PP-Lokalpolitiker Ángel Llanos seinen Posten räumen musste, verschwand im Internet auch die Website, die bis zu diesem Zeitpunkt über den Karneval 2010 informierte.
Keine Vertragsverlängerung für OST-Dirigent Lü Jia
Der Vertrag des derzeitigen Dirigenten von Teneriffas Symphonieorchester (OST), Lü Jia, wird im kommenden Jahr nicht verlängert und endet am 30. Juni 2010, teilt das Musikpatronat von Teneriffas Cabildo jetzt mit.
Zucker der süße Verführer!
Greifen Sie auch immer wieder nach Süßem und haben regelrechte Heißhungerattacken auf Süßes? Der unabweisbare Appetit auf Süßigkeiten oder Junk Food kann zu Stimmungsschwankungen, Ängsten, Übergewicht und langfristig auch zu Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs oder Diabetes II führen.
Krankenhausbau im Süden immer mehr im Rückstand
„Mangelndes Fingerspitzengefühl“ wirft die Bürgerplattform Pro-Hospital Público del Sur der kanarischen Regierung vor. Aus sicherer Quelle wollen sie erfahren haben, dass der Bau des Krankenhauses in El Mojón durch Etatsbeschneidungen weitere Verzögerungen erfahren wird.
75.000 PC’s mit Virus infiziert
Die Guardia Civil hat auf Teneriffa einen 16 Jahre alten Jugendlichen ausgemacht, der für Angriffe auf 75.000 Computersysteme verantwortlich sein soll.
Alles im grünen Bereich
„Alles im grünen Bereich“, so beurteilte ITER-Umweltdirektor Nemesio Pérez anlässlich der Hundert-Jahr-Feierlichkeiten zum Ausbruch des Chinyero das heute gegebene Risiko eines Vulkanausbruchs. „Alle unsere Indikatoren weisen normale Werte auf.“ Das Risiko eines Vulkanausbruchs auf Teneriffa sei derzeit „sehr gering“.
Spätfolge des Unwetters
Im Ortsteil San Fernando in Puerto de la Cruz kam es über eine Woche später zu einer Spätfolge des Unwetters. Die Wohngemeinschaft der Anlage Panorámica I in der Calle Alemania war sowieso schon betroffen, weil der hinter dem Gebäude liegende Barranco durch die Wassermassen zu
einem wahren Fluss angeschwollen war und einen Teil des Gartens weggespült hatte.
Zweiter meteorologischer Radar
Die spanische Regierung hat den Kanarischen Inseln einen zweiten meteorologischen Radar versprochen, nachdem das bislang einzige auf den Inseln tätige Messgerät bei den schweren Regenfällen vom 16. und 17. November aufhörte zu funktionieren.






