Die kanarische Gesundheitsministerin Mercedes Roldós ist derzeit gar nicht gut auf ihre spanische Amtskollegin Trinidad Jiménez zu sprechen.
Autor: Wochenblatt
Fallschirmspringen über Playa del Inglés
Heute werde ich freiwillig aus einem Flugzeug springen, das in dreieinhalb Kilometern Höhe im Himmel über Gran Canaria fliegt. Allein der Gedanke daran lässt Panik in mir aufkommen.
Das junge Unternehmen verzeichnet Erfolge und expandiert
In der Krise gegründet, in der Krise gewachsen: Die hamano consulting S.L. feiert am 6. Mai ihr zweijähriges Bestehen.
Direktflug zwischen Teneriffa und Bukarest angekündigt
Ab Juni wird Teneriffa erneut durch einen Direktflug einmal wöchentlich mit Bukarest verbunden sein.
Wieder Direktflug nach Miami
Nachdem die Direktverbindung von Teneriffa-Nord nach Miami in der vergangenen Wintersaison eingestellt wurde, nimmt Air Europa die Route ab dem 19. Juni 2010 wieder in den Flugplan auf.
Teneriffa-Brüssel mit Ryanair
Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet ab Juni eine Flugverbindung zwischen Teneriffa und dem Brüsseler Flughafen Charleroi an.
„Große“ Geste
Je kleiner die Gemeinde, umso höher das Gehalt des Bürgermeisters. Juan Gorrín, Stadtvater von Santiago del Teide, hat in einer Anwandlung von Großmut seine Bezüge um fünf Prozent gesenkt.
Hans Veyrat zum Ehrenbürger von Puerto de la Cruz ernannt
Der deutsche Hotelier Hans Veyrat Kostelesky ist am 13. Mai zum Ehrenbürger von Puerto de la Cruz ernannt worden.
Wohnen wie im Urlaub – Betreut wie zu Hause
Roland Leykauf, Geschäftsführer von LeRo Minusvál S.L. im Süden von Teneriffa eröffnet im Mai 2010 die erste Wohnung im Süden der Insel nach dem Konzept „Betreut Wohnen – zu Hause“ unter Berücksichtigung deutscher Qualitätsstandards.
„Aus Geben wächst Segen“ kommt dem sozialen Speisesaal La Noria mit einer Spende zu Hilfe
In den ersten Mai-Tagen ging ein Notruf durch die Inselpresse. Den Lebensmittelausgabestellen für bedürftige Familien fehlt es immer mehr an Vorräten und auch die sozialen Speisesäle klagen darüber, dass ihnen die Mittel fehlen, um ihre Aufgabe zu erfüllen, weil die Subventionen von Staat und Gemeinden immer zögerlicher eingehen oder gar ganz ausbleiben.





