Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife hat ausgerechnet, dass jährlich über 72.000 Euro für das Entfernen unerwünschter Plakatierung und Werbung anfallen.
Autor: Wochenblatt
Recycling-Fest
Unter dem Motto „Podemos, Adeje recicla“ (Wir können, Adeje recycelt) hat die Gemeinde im Süden Teneriffas eine Kampagne gestartet, um die Bevölkerung zu mehr Umweltbewusstsein im Sinne des Recyclings aufzurufen.
Auch als Fingerfood geeignet
Armando Saldanha, Inhaber und Chefkoch des Restaurants „Amaranto“ in El Sauzal (Teneriffa) wurde auf dem Gastronomiegipfel „Madrid Fusion 2010“ mit dem Preis für die beste Tapa de Diseño (Design-Häppchen) ausgezeichnet.
Am 15. Februar vor einem Jahr auf Lanzarote
Man vergisst so schnell. Noch vor einem Jahr waren die Meldungen über auf den Kanaren eingetroffene Flüchtlingsboote aus Afrika an der Tagesordnung, ebenso die Berichte über die dramatischen Schicksale derjenigen, die sich in Europa einen Neuanfang und neue Chancen versprachen.
Die Stunde der Entscheidung (8. Folge)
„Diversifikation ist für Investoren – ähnlich wie sexuelle Enthaltsamkeit für Teenager –
ein Konzept, das einfach zu verstehen, aber schwer zu praktizieren ist.“
(James Gibson, Fondsmanager)
Mietvertrag mit Kaufoption in Spanien
In Zeiten knappen Geldes passen sich vertragliche Konzeptionen an die Wirklichkeit an. Dies gilt insbesondere für einen so konjunkturabhängigen Markt wie den Immobilienmarkt.
Gekaufte Ehrung
Nicht nur Gottes Mühlen mahlen langsam, sondern auch die des Spanischen Rechnungshofes. Der untersucht jetzt, ob die 2,3 Millionen Euro, die das damalige Kabinett von José Maria Aznar verabschiedet hat, um eine amerikanische Anwaltskanzlei zu bezahlen, aus der Staatskasse geflossen sind.
Schuldzuweisung
Leire Pajín, Organisationssekretärin der Sozialisten ist auf der Suche nach dem Schuldigen für die schwindende Popularität der Regierung, und hat sich dafür den Oppositionsführer Mariano Rajoy ausgesucht.
Ministerin Salgado leistete Aufklärungsarbeit
Noch vor etwas mehr als einer Woche hatte die bedeutende englische Wirtschaftszeitung Financial Times den Sparplan der spanische Regierung als fiktiv bezeichnet und in Bausch und Bogen verurteilt.
Keine Entschädigung für Briefmarken-Betrogene vom Staat
Briefmarkensammeln ist eine nette Sache, die zwar heutzutage mehr und mehr aus der Mode kommt, aber trotzdem noch zahlreiche Anhänger hat. Ein harmloses Hobby, sollte man meinen. Weniger harmlos ist es allerdings, wenn rund 3,5 Milliarden Euro von Betrügern abgezockt werden.




