Ana Botella, die Frau von Expräsident José María Aznar, die dem Stadtrat von Madrid angehört, hat nach den Gemeindewahlen vom 22. Mai erheblich an politischem Einfluss gewonnen.
Autor: Wochenblatt
Protokoll-Probleme
Das spanische Kronprinzenpaar Felipe und Letizia hat nicht an der Hochzeit von Albert von Monaco und seiner Braut Charlene teilgenommen.
Bildu sorgt für Empörung
Erst wenige Tage sind die Bildu-Bürgermeister im Amt, doch schon stoßen sie viele vor den Kopf, gefährden sogar Menschenleben und fordern die Grundfeste des spanischen Staates heraus.
Harte Kritik an Sparkassendirektoren
Ende Juni sprach Miguel Fernández Ordóñez, Direktor der Bank von Spanien, im Abgeordnetenhaus und äußerte sich zu den Reformen.
Gemeinden sollen Lieferanten bezahlen
Der Präsidentschaftskandidat der Sozialisten und Vizepräsident Alfredo Pérez Rubalcaba hat die Gemeinden aufgefordert, ihre Schulden bei Lieferanten, Handwerkern und Freiberuflern zu bezahlen.
Immobilienpreise fallen weiter
Auf einer Konferenz der Immobilienbranche in Madrid prophezeite José Luis Malo von der spanischen Nationalbank einen weiteren Fall der Preise um 10%.
Hillary Clinton zu Besuch in Spanien
Es ist ihr erster Besuch in Spanien, seit José Luis Zapatero Regierungschef ist. Bei ihrem offiziellen Treffen am ersten Juli-Wochenende in Madrid, stärkte die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton dem spanischen Präsidenten den Rücken.
Internationaler Währungsfonds fordert mehr „Verwegenheit“ von Zapatero
Im Jahresbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die spanische Regierung für ihre Reformarbeit gelobt, doch fordern die Wirtschaftsexperten noch härtere und durchgreifendere Reformen.
Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen
Im Machtkampf um das Mobilfunkgeschäft in Spanien wurde eine neue Runde eingeleutet. Für Telefónica wird es immer ungemütlicher, denn der Mobilfunkbetreiber verliert schon jetzt Monat für Monat Kunden an die Konkurrenz und die Vergabe neuer Lizenzen lockt noch weitere Rivalen an.
Spanien will im Sommer 2012 mit dem Truppenabzug beginnen
Die Präsenz spanischer Truppen in Afghanistan war im Dezember 2001 von der Regierung des Konservativen José María Aznar beschlossen worden. Bereits Ende Januar 2002 trafen die ersten Truppen in der Krisenregion ein.









