Wie das Wochenblatt in der letzten Ausgabe ankündigte, wurde Paulino Rivero von der Coalición Canaria (CC) am Abend des 5. Juli vom kanarischen Parlament zum Regionalpräsidenten gewählt.
Autor: Wochenblatt
Kein Sand am Strand von Maspalomas
Bei den starken Unwettern vor circa zehn Monaten wurde ein Großteil des Sandes am Strand von Maspalomas weggespült.
Neues Schmuckstück der Guardia Civil
Am 6. Juli nahm die „Río Segura“, das neue Hochseeschiff der Guardia Civil mit Heimathafen Las Palmas, den Dienst auf. Stolz präsentierten Dominica Fernández, Beauftragte der kanarischen Regierung, und Miguel Martínez, Oberbefehlshaber der kanarischen Guardia Civil, das hochmoderne Schiff.
Europäische Musikhauptstadt
Nach der Enttäuschung, die Las Palmas vor wenigen Wochen bei der Bekanntgabe der europäischen Kulturhauptstadt 2016 erlebte, linderte das Sting-Konzert am 13. Juli wie eine Art Trostpreis die Niederlage.
La Palma wirbt auf „sonnenklar.tv“
La Palmas Tourismusbranche freut sich über eine neue Kampagne im deutschen TV, von der sie sich ein gutes Ergebnis verspricht.
La Palmas erste „Sternenführer“
Am 5. Juli nahmen sie stolz von La Palmas Präsidentin Guadalupe González Taño ihre Abschlussurkunden entgegen – die ersten „Sternenführer“ La Palmas.
Kleinste Kanareninsel will Bettenzahl verdreifachen
Noch steht die Zustimmung der Kommission zur Raumordnung und Umwelt der Kanaren (Cotmac) aus.
Unterwegssein – zu zweit
Auch in diesen Tagen lässt sich das wieder schön beobachten. Entweder beim Spaziergang am Strand, an der Eisdiele, auf der Plaza – Menschen sind unterwegs, und das häufig zu zweit.
Reiseführer Andalusien
Thomas Schröders Reisehandbuch widmet sich einer der reizvollsten Ferienregionen Spaniens. Besonders wer hier auf eigene Faust unterwegs ist, wird viel mehr entdecken als nur die üblichen folkloristischen Klischees.
Russland: Rohstoffriese mit Wachstumspotential
Russland: Energie pur. Das ist dieses Kraftpaket in mehrfacher Hinsicht. Auf Russlands Ressourcen – 25 Prozent der globalen Gasreserven, 19 Prozent der Kohle und 6 Prozent des Erdöls – kann die Weltwirtschaft nicht verzichten.






