Der Loro Parque in Puerto de la Cruz ist mit Sicherheit der schönste Tier- und Erlebnispark der Kanarischen Inseln. Ein Tag in der paradiesischen und gepflegten Anlage gehört jedenfalls in das Programm aller Teneriffa-Urlauber, und der Werbeslogan des Parks lautet nicht umsonst „El must de Canarias“.
Autor: Wochenblatt
Das Geheimnis der bunten Knöpfe
Fast jeder Verkehrsteilnehmer, der ab und zu auf der Südautobahn unterwegs ist, wird sich schon gefragt haben, was es mit den bunten, scheinbar ohne irgendeine Ordnung angebrachten Kunststoffknöpfen der Stützmauer auf der Höhe von Las Caletillas auf sich hat, die von den Canarios „setas de colores“ (bunte Pilze) genannt werden.
Historisches Kurbad soll zu neuem Leben erweckt werden
Einst war es ein beliebtes Kurbad, in dem sich Santa Cruz‘ Bürger trafen und die Freizeit in den Schwimmbädern, am Strand oder an der Mole gemeinsam verbrachten. Heute ist das an der Straße nach San Andrés gelegene Balneario heruntergekommen.
Yogaübung der Woche
Wenn Ihnen die Vorübung Sphinx leicht fällt, dann können Sie die Kobra üben.
Garten der Asche
La Laguna hat vor kurzem auf dem Friedhof von San Luis einen Garten eröffnet, in dem Familien die Asche ihrer Verstorbenen verstreuen können.
NIE und steuerliche Ansässigkeit (residencia fiscal)
Es herrscht vielerorts Unkenntnis, zumindest aber Unklarheit darüber, wie es sich mit der NIE, der spanischen Ausländerausweisnummer, und der so genannten „residencia fiscal“ verhält.
Werden die Märkte so reagieren, wie die Politik es will?
Seit Monaten beherrscht ein Thema die Tagesordnung: die europäischen Staatsschulden. Die Politik versucht mit immer größeren Summen und dem „Rettungsschirm“ ESM die Märkte zu beruhigen und das Problem in den Griff zu bekommen.
Alles halb so schlimm
Drei Minister aus der Regierung Rajoy halten es nicht für dramatisch, dass 33 führende Direktoren und Aufsichtsrats-Mitglieder der in die Pleite geratenen und von der Regierung verstaatlichten Bankia angeklagt wurden.
Selbstständig
Nachdem ihn der Oberste spanische Gerichtshof vor einigen Monaten zu elf Jahren Berufsverbot verurteilte, hat Baltasar Garzón, bis dahin Richter am Nationalgericht, im Ortsteil Salamanca von Madrid eine Anwaltskanzlei eröffnet.
500 Prominente verlieren Personenschutz
Kürzlich hat das spanische Innenministerium damit begonnen, rund 500 der insgesamt 1.700 hochrangigen Persönlichkeiten den Personenschutz zu entziehen, über den sie bislang verfügten.





