Ana Botella, Ehefrau von Expräsident José María Aznar und neue Bürgermeisterin von Madrid, hat wieder zugeschlagen.
Autor: Wochenblatt
Der Nationalismus treibt seltsame Blüten
Die Regierung von Katalonien schreibt den Mitarbeitern im öffentlichen Gesundheitsdienst vor, während der Arbeitszeit katalanisch miteinander zu sprechen.
Baut ETA sich wieder auf?
Als die Terrororganisation ETA am 20. Oktober 2011 das „definitive Ende des bewaffneten Kampfes“ erklärte waren die Meinungen über die Glaubwürdigkeit der Aussage geteilt. Nun äußerte Innenminister Jorge Fernández Díaz seine Zweifel an einem baldigen Ende von ETA.
Beim Einsatz ums Leben gekommen
Am frühen Morgen des 27. Januar ereignete sich in A Coruña (Galicien) ein tragisches Unglück: bei dem Versuch, einen jungen Mann aus den hohen Wellen zu retten, kamen höchstwahrscheinlich drei Polizisten ums Leben.
Düstere Prognosen
Nachdem der Internationale Währungsfonds (IWF) die Prognosen für Spaniens Wirtschaft bereits nach unten korrigierte, prophezeite nun auch die Spanische Nationalbank eine Rezession für dieses Jahr.
5,3 Millionen Arbeitslose
Die Umfrage über den Beschäftigungsstand der spanischen Bevölkerung (EPA) vom letzten Quartal 2011 brachte zutage, dass derzeit 5,3 Millionen Menschen arbeitslos sind – eine traurige Rekordzahl.
Schock für autonome Regionen
Im August vergangenen Jahres wurde der Beschluss gefasst, eine Ausgabengrenze in die spanische Verfassung aufzunehmen, die gesetzlich definiert werden sollte.
Gefährliches Parkett
Als Ministerpräsident Mariano Rajoy kürzlich seinen offiziellen Antrittsbesuch in Berlin abstattete, schritt er zusammen mit Kanzlerin Merkel eine Ehrenformation des Wachbataillons ab.
Verspekuliert
Das bischöfliche Amt von Vic in Katalonien hat den Pfarrer von Sant Hipólit de Voltregá von seinem Amt suspendiert, weil er sich mit Gemeindegeldern verspekuliert hat.
Starke Reduzierung der Medikamenten-Kosten
Seit dem 1. November letzen Jahres dürfen Ärzte nur noch den Wirkstoff und nicht mehr eine bestimmte Arzneimittelmarke verschreiben. Dadurch sind die Medikamenten-Kosten erheblich gesunken.




