Top-Themen der WOCHENBLATT-Ausgabe vom 2. Oktober

Das Wochenblatt informiert seit über 30 Jahren regelmäßig alle deutschsprachigen Residenten und Urlauber auf den Kanaren über das aktuelle Inselgeschehen und die Ereignisse auf dem spanischen Festland. Das Wochenblatt wird 14-täglich an 550 Verkaufsstellen (Flughäfen, Kioske, Einkaufszentren, Hotels etc.) auf allen sieben Inseln des Archipels vertrieben und an zahlreiche Abonnenten in Spanien und dem Ausland versandt.

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Das Ende der Ära Melchior

Teneriffa hat einen neuen Cabildopräsidenten, nachdem Ricardo Melchior im Alter von 66 Jahren seinen Posten freiwillig abgegeben hat.
Obwohl er sich nicht völllig aus der Politik zurückziehen wolle, sei es doch an der Zeit, der Jugend den Vortritt zu lassen. Aus der Überzeugung, dass seine Partei, die nationalistische Coalición Canaria (CC), einer internen Erneuerung und Verjüngung bedarf, hat Melchior das Amt des Cabildopräsidenten noch vor Ende der Legislaturperiode niedergelegt und damit für ein einmaliges Ereignis gesorgt. Nie zuvor in der hundertjährigen Geschichte der Inselverwaltung war ein Präsident aus freien Stücken frühzeitig aus dem Amt geschieden.

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Staatsanwaltschaft übernimmt Umwelt-Klage gegen Cepsa-Raffinerie

Die Staatsanwältin María Farnés hat gegen die Cepsa-Raffinerie in Santa Cruz Anklage wegen Umweltvergehen erhoben. Die Staatsanwaltschaft macht sich damit eine Klage zu eigen, welche die im Stadtrat vertretene politische Gruppierung „Ciudadanos por Santa Cruz“ (Bürger für Santa Cruz) schon im Februar diesen Jahres eingebracht hatte.

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