José Antonio Monago, Präsident der autonomen Regierung von Extremadura, hat öffentlich seine Rebellion gegen das Diktat des Partei- und Regierungschefs Mariano Rajoy zum Ausdruck gebracht.
Autor: Wochenblatt
Alkoholsünder
Miguel Ángel Rodríguez, langjähriger wortgewaltiger Sprecher der Regierung von José María Aznar, wurde jetzt als Alkoholsünder gefasst.
Katholische Kirche: Aneignung von eigenen Gnaden
Die spanische Katholische Kirche hat, größtenteils seit dem Jahr 2003, 4.500 Immobilien auf ihren Namen eintragen lassen und das ohne öffentliche Ausschreibung und ohne Steuern zu zahlen. Möglich wurde dies für die Kirche, und nur für die Kirche, durch eine Reform des Hypothekengesetzes, die 1998 unter der Regierung Aznar erfolgte.
PP will Schwangerschaftsabbruch wieder kriminalisieren
Ultrakonservative Gruppen wollen das moderne spanische Gesetz zur Schwangerschaftsunterbrechung wieder auf den Stand von 1985 zurücksetzen und darüber hinaus die Indikation bei Fehlbildungen des Fötus abschaffen.
Hunderttausende forderten Chancengleichheit im Bildungswesen
Am 9. Mai zogen Hunderttausende Schüler, Studenten, Eltern, Lehrer und Professoren durch die spanischen Städte, um gegen die enormen Einschnitte und das neue Bildungsgesetz zu protestieren.
Die Erklärungen über Auslandsvermögen brachten 40 Milliarden Euro „ans Licht“
Das spanische Finanzministerium schätzt, dass die „informativen Erklärungen“ über Auslandsvermögen, die in Spanien steuerpflichtige Personen bis Ende April einreichen mussten, etwa vierzig Milliarden Euro „ans Licht“ gebracht haben.
Rajoy: Spanien stand kurz vor dem Zusammenbruch
Präsident Mariano Rajoy wird häufig vorgeworfen, vor seiner Wahl Steuererhöhungen abgelehnt, kurz nach seinem Amtsantritt jedoch durchgesetzt zu haben. Als nun bekannt wurde, dass die Bürger auch in diesem Jahr keine Erleichterung von der Steuerlast erfahren werden, hagelte es erneut Kritik.
Sozialisten stellen Krisenplan vor
Die spanischen Sozialisten wollen den Staat bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise und des Zwangsräumungsdramas mehr in die Verantwortung nehmen. Dies geht aus dem neuesten Krisenplan der PSOE (Partido Socialista Obrero Español) hervor, der Anfang Mai vom Generalsekretär Alfredo Pérez Rubalcaba der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
„Spaniens Wirtschaft ist stark und gesund“
Auf einem in Madrid abgehaltenen Forum äußerte sich Minister Luis de Guindos äußerst positiv über Spaniens Wirtschaft. De Guindos erklärte nachdrücklich und voller Zuversicht, das Schlimmste sei bereits überstanden, 2013 wäre ein Übergangsjahr und 2014 würde es bergauf gehen.
Starke Schattenwirtschaft
Laut einer von Visa Europe in Auftrag gegebenen Studie machte die Schattenwirtschaft im vergangenen Jahr fast ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes aus.










