2014 – das Jahr der solidarischen Menschen

Immer wenn ein Jahr zu Ende geht ist es üblich, Bilanz zu ziehen. Auch wir haben für unsere Spendenaktion „Aus Geben wächst Segen“ Rückblick gehalten und konnten mit großer Freude feststellen, dass die Hilfsbereitschaft unserer Leser und Freunde, und ihre Anteilnahme an der Notlage der Menschen hier auf der Insel, nach wie vor groß sind.

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Greenpeace-Prozess: Geldstrafe statt Gefängnis

In der Verhandlung gegen 16 Greenpeace-Aktivisten, die im Jahr 2011 an einer Protestaktion im Atomkraftwerk Cofrentes in der Provinz Valencia teilgenommen haben, ist ein Urteil ergangen. Die Richterin ist der Forderung der Staatsanwaltschaft nach Haftstrafen von zwei Jahren und acht Monaten für jeden der Beteiligten sowie Geldstrafen von insgesamt 360.000 Euro (das Wochenblatt berichtete) nicht gefolgt.

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Glück der Weihnachtslotterie und der Ziehung ‘El Niño’ streifte die Kanaren

Das Glück der Weihnachtslotterie streifte auch 2014 die Kanarischen Inseln, wenn auch nicht so üppig wie im Jahr zuvor. Damals wurden allein auf Teneriffa 200 Millionen Euro verteilt. Bei der Ziehung am 22. Dezember 2014 ließ der erste Preis – der „Gordo“ – auf sich warten und wurde erst verkündet, als nur noch acht Minuten bis zum Ende der Ziehung fehlten.

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Urlauberrekord auf Fuerteventura

Das Jahr 2014 geht in die Geschichte des Tourismus auf Fuerteventura als das erfolgreichste Jahr ein. Wie das Tourismusamt der Inselverwaltung noch vor Jahresende errechnet hat, kamen im vergangenen Jahr 2.588.542 Urlauber auf die Insel. Hierfür wurden die seit Januar aufgezeichneten Einreisen über Häfen und Flughäfen sowie die Buchungen für die letzten Tage im Jahr zugrunde gelegt.

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Besucherzentrum des Drachenbaumparks soll im August eröffnen

Im Jahr 2011 wurde in Icod de los Vinos mit dem Bau des Besucherzentrums des Drachenbaumparks begonnen. Mit einem Budget von 1,78 Millionen Euro sollten in zwei bis drei Jahren die Pläne des Architektenduos Felipe Artengo und José María Rodríguez Pastrana umgesetzt werden, die ein modernes, aber stilvoll in die Umgebung und die Altstadt von Icod eingebettetes Gebäude vorsahen.

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