Luis Bárcenas, der ehemalige Schatzmeister der Partido Popular, der Korruption und Steuerhinterziehung angeklagt und zurzeit gegen Kaution auf freiem Fuß, hat die Wiederaufnahme in seine alte Partei beantragt, was jedoch strikt abgelehnt wurde, wie sein Verteidiger jetzt mitgeteilt hat.
Autor: Wochenblatt
Geldverschwendung
Eine weitere prominente Figur der Partido Popular, die langjährige Bürgermeisterin von Valencia, Rita Barberá, ebenfalls bei den letzten Wahlen abgesetzt, ist in den Blickpunkt der Staatsanwaltschaft geraten.
Sommerurlaub
José Luis Zapatero war von 2004 bis 2011 spanischer Präsident. Nach seinem Wahlverlust im November 2011 hatte er sich jetzt wieder in den Wahlkampf
Reumütiger Sünder
Marcos Benavent, ehemaliger Spitzenpolitiker der Partido Popular von Valencia, hat jahrelang die mutmaßliche Korruption seiner Parteifreunde heimlich aufgezeichnet.
Machogehabe
Montags nach einem Wahlsonntag sind einige der Kandidaten euphorisch und andere eher niedergeschlagen. Letzteres trifft wohl auf Xavier Trias, den langjährigen Bürgermeister von Barcelona, zu.
Guter Rat
Der italienisch-französische Informatiker Hervé Falciani, ehemaliger Mitarbeiter der Schweizer Bankgesellschaft HSBC, hatte mit der sogenannten „Liste Falciani“ europaweit für Furore gesorgt.
Die Bewohnbarkeitsbescheinigung (cédula de habitabilidad)
Bei einem Immobilienerwerb ist die sorgfältige Prüfung der Vertrags- und Rechtslage das allererste Gebot. Da gibt es lange Checklisten, die viel Selbstverständliches abhandeln, von der Baugenehmigung über die Grundbucheintragung bis zu der Zahlung der Grundsteuern.
Der Schuldschein: Eine riskante Art der Vorauszahlung in Spanien
In Spanien wird noch häufig der sog. Schuldschein verwendet, d.h. wenn jemand eine andere Person oder Firma mit bestimmten Arbeiten oder Dienstleistungen beauftragt, werden vorausgehende Zahlungen über die Schuldscheine zugunsten der Beauftragten ausgestellt.
Wiederkehr der Hasardeure
Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute
Auf Werbemission in den USA
Rivero, der noch amtierende Kanarenpräsident, absolvierte Ende Mai eine Blitzreise in die USA, um für die Inseln als Unternehmensstandort zu werben und Filmproduktionen zu kontaktieren. Seine Kurzreise war von Erfolg gekrönt, gelang es Rivero doch, eine 100-Millionen-Euro-Filmproduktion „an Land“ zu ziehen.








