Die Modelle mit dem Gehäuse aus Roségold oder Gelbgold, jeweils 18 Karat, und dem dazugehörigen Lederarmband in grau oder rot sind die teuersten Uhren aus dem Apple Watch-Sortiment, das seit dem 26. Juni auch in Spanien erhältlich ist.
Autor: Wochenblatt
Google eröffnet Startup-Brutstätte in Madrid
Google hat ein altes Backsteinhaus in Madrid zum Treffpunkt für vielversprechende Jungunternehmer und Investoren umgebaut. Der nach London, Tel Aviv und Seoul weltweit vierte „Google Campus” bietet vielversprechenden Startup-Firmen auf 4.000 Quadratmetern die Gelegenheit, an ihren Projekten zu arbeiten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und mit potenziellen Investoren in Kontakt zur kommen.
Fischtrawler verliert weiter Öl
Die spanische Regierung und die Regionalregierung sollten endlich die Fischereibegrenzungszonen weit außerhalb legen und die Einhaltung überwachen, wie das die isländische Regierung mit einer
König Felipe: Ordensverleihung an 39 verdiente Bürger zum Jahrestag
Am ersten Jahrestag seiner Proklamation zum König von Spanien zeichnete Felipe VI. 39 spanische Bürger mit dem Verdienstorden „Orden del Mérito Civil“ aus. Die Zeremonie fand im Säulensaal des Palacio Real in Madrid statt, der für die bedeutendsten Anlässe reserviert ist. Hier wurde der Beitritt Spaniens zur EU unterschrieben und auch das Abdankungsgesetz, welches es Juan Carlos I. ermöglichte, die Königswürde an seinen Sohn Felipe abzutreten.
Bildungsgesetz wird boykottiert
Nach den Regional- und Kommunalwahlen vom 24. Mai hat sich die Machtverteilung zwischen den Parteien auf regionaler Ebene verändert. Neue politische Gruppierungen sind hinzugekommen, und die sozialistische PSOE regiert statt in zwei nunmehr in sieben Autonomen Regionen. Dadurch hat die Partido Popular (PP), die in der Zentralregierung das Zepter in der Hand hat, erheblich an Macht eingebüßt.
Königinnen unter sich
Die junge spanische Königin Letizia hat in Madrid die diesjährigen Auszeichnungen des spanischen Komitees von UNICEF überreicht, dessen Ehrenpräsidentin sie als Nachfolgerin von Königin Sofía ist
Öffnung der Marivent-Gärten gefordert
Das aus drei Parteien bestehende Linksbündnis – PSOE-Podemos-MÈS –, das jetzt im Rathaus von Palma de Mallorca regiert und mit größter Wahrscheinlichkeit auch die Regionalregierung der Balearen stellen wird, hat sich mit einem Ansinnen an das Königshaus gewandt. Die Gärten des Marivent-Palastes, der Sommerresidenz der königlichen Familie, sollten zukünftig für die Bürger der Stadt zugänglich sein, wenn diese das Gebäude nicht benutzt bzw. nicht anwesend ist.
Spanische Wertpapiere bei Ausländern hoch im Kurs
Die spanische Börse hat sich in kürzester Zeit von einer uninteressanten Einrichtung für den Handel mit Wertpapieren in das Wunschobjekt der ausländischen Investoren verwandelt. Die großen internationalen Fonds erreichten 2014 die „historische“ Beteiligung von mehr als 43 Prozent am lokalen Markt. Das sind fünf Punkte mehr als im Vorjahr und übertrifft mit 7,2 Punkten das Jahr 2007.
Keine Verringerung der Luftverschmutzung
Die Wirtschaftskrise hat es nicht geschafft, die Ozonwerte zu senken, wie aus einem Bericht der Umweltschutzorganisation Ecologistas en Acción hervorgeht.
Wachsende Distanzierung in der PP
Die Wahlschlappe hat die Partido Popular (PP) in Unruhe versetzt. Zwischen Regierung und Partei hat sich eine Kluft aufgetan, die täglich wächst. Während die Basis und die Parteispitze angesichts der Generalwahlen im November eine tiefgreifende Erneuerung fordern, will die Regierung an der Besetzung der wichtigsten Posten festhalten.








