Zona Mesa y López startet eine neue Etappe, um die Besucherzahlen um 20 % zu steigern und das Einkaufserlebnis zu verbessern

Das Einkaufsviertel Mesa y López hat sich einem anspruchsvollen Projekt verschrieben: die Bewältigung seiner historischen Herausforderungen, um eine neue Phase des Wachstums und des digitalen Wandels einzuleiten. Mit dem Ziel, die Fußgängerfrequenz in in nur 36 Monaten bei den Besucherzahlen zu erreichen, wird dieses offene Einkaufsviertel in Las Palmas de Gran Canaria eine Reihe von Maßnahmen vorantreiben, die darauf abzielen, das Erlebnis für Kunden, Anwohner und Besucher zu verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit des lokalen Handels zu stärken und mit wirksamen Lösungen auf einige der seit langem bestehenden Anforderungen des Gebiets einzugehen.

Zu den Prioritäten gehört die Verbesserung des Angebots an erschwinglichen Parkplätzen in der Nähe der Einkaufsmeile, was als Schlüsselmaßnahme angesehen wird, um den Zugang zu erleichtern, neue Besucher anzuziehen und das Wachstum der Wirtschaftstätigkeit zu fördern.

Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit im städtischen Umfeld und zur Verbesserung der Beleuchtung in den Straßen, in denen dies erforderlich ist, gefördert. Die Zusammenarbeit und gemeinsame Planung verschiedener Verwaltungsbehörden wird es ermöglichen, das eigene Veranstaltungsprogramm von „Zona Mesa y López“ durch die kulturellen Angebote der Stadt zu bereichern – und zwar mittels eines koordinierten Programms, das darauf ausgerichtet ist, die Verbindung zum Hafenviertel zu stärken und so die Besucherzahlen zu steigern.

Diese Maßnahmen werden durch neue Management-Tools ergänzt, die es ermöglichen, die Besucherströme besser zu erfassen, gemeinsame Kampagnen der Geschäfte zu koordinieren, die Kommunikation mit den Kunden zu optimieren und weiter auf ein innovativeres, vernetzteres und effizienteres Geschäftsmodell hinzuarbeiten. Der Einsatz technologischer Lösungen trägt maßgeblich zum Hauptziel bei, das Einkaufserlebnis zu verbessern und eine flexiblere Verwaltung des gesamten Einkaufsviertels zu ermöglichen.

Die Schaffung eines effizienteren und vernetzten Managementmodells, das auf die neuen Konsumgewohnheiten reagieren kann, ist eines der Hauptziele eines ehrgeizigen Plans, der einen Wendepunkt für das Gebiet verspricht. Mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 300 Millionen Euro, mehr als 1.300 Geschäften und einer Vermietungsquote von über 85 % hat sich die „Zona Mesa y López“ als das umsatzstärkste städtische Einkaufszentrum der Kanarischen Inseln mit einem potenziellen Einzugsgebiet von über 150.000 Menschen etabliert.

Über seine wirtschaftliche Bedeutung hinaus hat sich die „Zona Mesa y López“ zu einem der wichtigsten Treffpunkte in Las Palmas de Gran Canaria entwickelt. Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Kulinarik, Dienstleistungen und Kultur vereinen sich in einem Umfeld, in dem das ganze Jahr über Dutzende von Veranstaltungen stattfinden, die darauf abzielen, die Stadt zu beleben und neue Zielgruppen anzuziehen.

Themenmärkte, Wettbewerbe, Ausstellungen, Musikdarbietungen, kulturelle Initiativen und Werbekampagnen haben das Areal als Treffpunkt für Tausende von Menschen und als ständiges Schaufenster für lokales Talent etabliert. Dabei wurden Jahr für Jahr neue Besucherrekorde erzielt: mehr als 65.000 Besucher an drei Markttagen und Hunderten von Künstlern bei der bestbesuchten Ausgabe des Schnellmalwettbewerbs in dessen 30-jähriger Geschichte.

Derzeit vereint die Zona Mesa y López 1.316 Geschäfts- und Dienstleistungsbetriebe und integriert dabei den kleinen Handel, große Einkaufszentren, das Hotel- und Gaststättengewerbe, Kliniken, Schönheitssalons, Kanzleien und Dienstleistungsunternehmen in einem vielfältigen städtischen Modell, das zu den wichtigsten Wirtschaftsmotoren der Hauptstadt zählt.

Zona Mesa y López, die Seele der Stadt

Die offene Einkaufszone Mesa y López hat sich als eine der wichtigsten Referenzen des städtischen Handels auf den Kanarischen Inseln etabliert, wobei ihre Entstehung eng mit der Entwicklung von Las Palmas de Gran Canaria verbunden ist. Ihre Geschichte verläuft parallel zum Wachstum der Stadt in Richtung Hafenviertel im Laufe des 20. Jahrhunderts – ein Prozess, der von entscheidenden Ereignissen geprägt war, wie dem Bau des Hafens „Puerto de La Luz“, der Errichtung des Zentralmarkts, der Einweihung des Estadio Insular und der Entwicklung der Avenida Mesa y López zu einer der wichtigsten Handelsachsen der Hauptstadt.

Diese Entwicklung hat die Zone Mesa y López zu einem Spiegelbild der wirtschaftlichen, sozialen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt gemacht, die als Epizentrum der großen Ereignisse fungiert, die die heutige Stadt geprägt haben. Die Gründung des Unternehmerverbands der Zona Mesa y López im Jahr 1995 stärkte diesen Wachstumsprozess durch ein gemeinsames Projekt, das heute mehr als 160 Unternehmen vereint.

Nach mehr als drei Jahrzehnten der Förderung des lokalen Handels beginnt das Gebiet nun eine neue Etappe, die auf Innovation und digitale Transformation ausgerichtet ist. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmenslandschaft deutlich zu steigern, das Erlebnis für Kunden und Besucher zu bereichern und seine Position als einer der wichtigsten Motoren des städtischen Handels auf den Kanarischen Inseln zu festigen. [Ayto. Las Palmas de Gran Canaria]

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