Tegueste, 17. September 2026. Die Stadtverwaltung von Tegueste beteiligt sich an der Europäischen Mobilitätswoche 2026, einer Initiative, die jedes Jahr vom 16. bis 22. September stattfindet, um das Bewusstsein für die Bedeutung des Übergangs zu nachhaltigeren, sichereren und barrierefreien Fortbewegungsmodellen zu schärfen. In diesem Rahmen wird die Gemeinde vom 19. bis 24. September ein Veranstaltungsprogramm durchführen, das darauf abzielt, das Zu-Fuß-Gehen, das Radfahren und die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel zu fördern sowie eine Mobilität voranzutreiben, die auf die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger zugeschnitten ist.
Der Bürgermeister von Tegueste, Norberto Padilla, betont: „Nachhaltige Mobilität muss Teil des Aufbaus einer freundlicheren, gesünderen und barrierefreien Gemeinde sein. Von Tegueste aus wollen wir diese Initiative nutzen, um Bewusstsein zu schaffen und gleichzeitig Alternativen aufzuzeigen, die es allen Menschen ermöglichen, sich sicher und bequem fortzubewegen, unabhängig von ihrem Alter oder ihren Fähigkeiten.“
Der Stadtrat für Mobilität, Javier Galván, erklärt seinerseits: „Dieses Programm ermöglicht es uns, den Bürgern nachhaltige Mobilität aus verschiedenen Blickwinkeln näherzubringen, insbesondere durch Initiativen wie sichere Schulwege oder Fahrradrouten. Wir möchten, dass diese Maßnahmen dazu dienen, gesündere und nachhaltigere Gewohnheiten zu fördern, aber auch, um weiter auf ein Tegueste hinzuarbeiten, das auf die Menschen zugeschnitten ist.“
Das kommunale Programm umfasst Initiativen wie „Metrominuto“, die Route „Una bici más. Tegueste“ und das Projekt „Pediguagua“ im Rahmen von STARS – Sichere Schulwege – in Zusammenarbeit mit der Grundschule CEIP Teófilo Pérez. Zudem findet eine Feierstunde statt, um die Schule für ihre Bronzemedaille im STARS-Projekt zu würdigen, das von der Generaldirektion für Verkehr (DGT) ins Leben gerufen wurde.
Die Aktivitäten enden mit den Veranstaltungstagen „Tegueste auf menschlicher Ebene“, die die Vorführung des Dokumentarfilms „Pontevedra, die ‚autofreie‘ Stadt“ sowie eine anschließende Podiumsdiskussion und Debatte über Mobilität und städtischen Wandel umfassen. [Ayto. Tegueste]
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