Die Ausstellung der Künstlerin María Jesús Pérez Vilar, die bis zum 12. April zu sehen ist, lädt das Publikum ein, sich mit einem persönlichen Universum voller Symbolik und Sensibilität zu verbinden.
Santa Cruz de Tenerife, 4. März 2026. – Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife eröffnet morgen, Donnerstag, 5. März, um 19:00 Uhr über die Autonome Kulturbehörde (OAC) die Ausstellung „Naturaleza habitada“ der Künstlerin María Jesús Pérez im Saal Pedro González des Museums der Schönen Künste. Die Ausstellung bietet einen intimen und reflektierenden Rundgang durch das Werk der Künstlerin und lädt das Publikum ein, in ein persönliches Universum einzutauchen, in dem Emotionen, Erinnerung und Introspektion zu den wichtigsten Erzählsträngen werden.
Kommentare der Stadträte
Der Bürgermeister der Stadt, José Manuel Bermúdez, betont, dass „Santa Cruz sich dank eines hochwertigen Ausstellungsprogramms, das auf Talent und künstlerische Sensibilität setzt, weiterhin als kultureller Bezugspunkt auf den Kanarischen Inseln etabliert. ‚Naturaleza habitada‘ ist ein Beispiel dafür, da es eine Einladung zum Nachdenken und zur Begegnung mit der Kunst aus einer zutiefst menschlichen Perspektive ist.“
Der Kulturstadtrat Santiago Díaz Mejías betont seinerseits, dass „diese Ausstellung das Engagement der Stadtverwaltung für die Förderung von Kunstprojekten bekräftigt, die durch Authentizität und Emotionen eine Verbindung zum Publikum herstellen. María Jesús Pérez bietet uns ein ehrliches Werk voller Symbolik und Sensibilität, das uns dazu einlädt, innezuhalten und nach innen zu schauen.“
Díaz Mejías fügt hinzu, dass „die Pedro-González-Halle erneut zu einem Ort der Begegnung für zeitgenössisches Schaffen wird, wodurch der Dialog zwischen Künstlern und Bürgern gefördert und das kulturelle Angebot von Santa Cruz gestärkt wird.“
Vision der Künstlerin
Die Künstlerin María Jesús Pérez Vilar kommentiert: „Die Natur ist nicht nur eine Landschaft, die wir sehen und die am Horizont endet, sondern sie hat eine innere Dimension, in der Erinnerung, Geruch, Berührung leben … ‚Natur bewohnt‘ hat keine naturalistische Konzeption als Darstellung, sondern als Zustand, der Materie und Geist, Körper und inneres Bild verbindet. Es ist Natur, verstanden als Bereich der Entsprechungen, als sensible Architektur, in der jede Form eine andere impliziert. So entsteht Magie, wenn diese Implikation bewusst ist und wir es wagen, an ihrem Herzschlag teilzuhaben.“
Durch verschiedene plastische Sprachen baut die Künstlerin einen Dialog zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, zwischen der Lebenserfahrung und ihrer ästhetischen Übersetzung auf. Die Ausstellung kann bis zum 12. April während der üblichen Öffnungszeiten des Museums bei freiem Eintritt besucht werden. Darüber hinaus sind zwei kostenlose Führungen am 14. und 28. März um 12:00 Uhr geplant.
Über die Künstlerin
María Jesús Pérez Vilar entwickelt eine Karriere, die geprägt ist von der Erforschung von Identität, Erinnerung und Emotion als zentrale Achsen ihres kreativen Diskurses. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine intime und symbolische Bildsprache aus, in der Sensibilität, Introspektion und sorgfältige formale Forschung zusammenfließen.
Im Laufe ihrer Karriere hat sie eine eigene Stimme entwickelt und visuelle Universen geschaffen, die den Betrachter einladen, innezuhalten und sich aktiv an der künstlerischen Erfahrung zu beteiligen. In „Naturaleza que habita“, ihrer 23. Einzelausstellung, vertieft die Künstlerin diesen persönlichen Ansatz und schlägt einen Weg vor, der das Biografische mit dem Universellen durch einen ehrlichen und evokativen ästhetischen Ansatz verbindet. [Ayto. Santa Cruz de Tenerife]




