Clavijo wirbt in den USA für den Standort Kanaren


Fernando Clavijo: „Die Verbreitung der steuerlichen Vorteile der Kanaren sollte denselben Stellenwert einnehmen wie die touristische Vermarktung, um nicht von einem einzigen Wirtschaftssektor abzuhängen.“ Foto: EFE

Der Regionalpräsident traf sich in Washington DC und New York mit potenziellen Investoren

Washington D.C./New York – Anfang Juni reiste Regionalpräsident Fernando Clavijo zum ersten Mal in offizieller Mission in die USA. Ziel der Dienstreise war, potenzielle Investoren über die steuerlichen Anreize des Autonomen Finanzsystems der Kanaren (REF) sowie dessen strategische Lage zwischen drei Kontinenten zu informieren. Die Regionalregierung will internationale Unternehmen anlocken, um auf den Kanaren Arbeitsplätze zu schaffen und den einheimischen qualifizierten Jugendlichen eine Zukunft zu bieten. Im Visier hatte Clavijo dabei insbesondere Unternehmen, die sich nach Afrika ausweiten wollen, sowie Firmen der Sektoren Technologie, Erneuerbare Energien und Film.

Zunächst traf sich der kanarische Regionalpräsident, begleitet von Wirtschaftsressortleiter Pedro Ortega, in der spanischen Botschaft in Washington D.C. mit Vertretern multinationaler Unternehmen diverser Wirtschaftszweige. Am folgenden Tag stellte Clavijo in New York bei einem von PriceWaterhouseCoopers (PWC) organisierten Meeting weiteren 50 Unternehmen die Vorteile der Kanarischen Inseln vor. Wegen Schlechtwetters wurden sein Weiterflug nach Miami und ein weiteres Treffen abgesagt, weswegen Clavijo vorzeitig die Rücktreise antrat. Das Treffen in Miami soll nachgeholt werden.




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