Iván Sánchez und Techniker der Stadtverwaltung begeben sich in das betroffene Gebiet, um bis zur Reparatur in der nächsten Woche Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
Telde, 23. Januar 2026. – Das von Iván Sánchez geleitete Dezernat für Vías y Obras hat nach den Erdrutschen auf der Straße Camino El Moreno und La Solana sofort gehandelt. Zusammen mit Mitarbeitern der Abteilung für Straßeninfrastruktur der Stadtverwaltung von Telde wurde die Straße, die sich im Besitz der Gemeinde befindet, inspiziert, um die Situation zu beurteilen und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
Sobald der Stadtrat von dem Vorfall Kenntnis erhielt, hat er in Begleitung eines städtischen Technikers und in Abstimmung mit dem Verkehrsamt die betroffene Stelle zur Gewährleistung der Sicherheit abgesperrt und mit Schildern versehen. Anschließend wurden die Formalitäten für die Beauftragung eines Unternehmens mit der Durchführung der Notfallarbeiten eingeleitet. Diese Arbeiten umfassen die Beseitigung der auf die Fahrbahn gefallenen Trümmer und die Sicherung des Hangs. Iván Sánchez erklärt: „Am Morgen haben wir gemeinsam mit dem Verkehrsamt die Absperrungen angebracht. Die Techniker bestätigten, dass die Straße weiterhin befahrbar ist, aber gleichzeitig haben wir eine Notfallmaßnahme eingeleitet, die es uns ermöglicht hat, ein spezialisiertes Unternehmen zu beauftragen.“
Die Stadtverwaltung empfiehlt, die Durchfahrt durch dieses Gebiet zu vermeiden, insbesondere für öffentliche Verkehrsmittel, da nur wenig Platz zum Manövrieren zur Verfügung steht. In diesem Sinne werden Alternativen gesucht, damit die Kinder ihre Bildungseinrichtungen ohne Beeinträchtigungen erreichen können.
Der Stadtrat fügte hinzu, dass „es während der Dauer der Arbeiten erneut zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen wird, diese jedoch notwendig sind, um die Straße in einen optimalen Sicherheitszustand zu versetzen, was derzeit aufgrund der Erdrutsche, die durch die starken Regenfälle dieses Winters auf Gran Canaria verursacht wurden, nicht möglich ist.“
Iván Sánchez bestätigte außerdem, dass „bereits die Dienste eines spezialisierten Unternehmens in Anspruch genommen wurden, das nächste Woche mit den Arbeiten beginnen wird, die voraussichtlich zwei Tage dauern werden.“
Abschließend wies er darauf hin, dass „das Unternehmen bereits die betroffene Stelle besichtigt und vor Ort die notwendigen Maßnahmen überprüft hat, damit die Arbeiten in kürzester Zeit und unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden können.“ [Ayto. Telde]




