Neue Vorschläge zum Schutz des San-Marcos-Strandes

Die „Paisaje Lunar“ soll nicht betreten werden. Foto: wb

Die „Paisaje Lunar“ soll nicht betreten werden. Foto: wb

Teneriffa – Francis González, Bürgermeister von Icod de los Vinos, traf sich vor Kurzem in Madrid mit Raquel Orts, Generaldirektorin für Nachhaltigkeit von Küste und Meer vom Küstenamt. Dabei ging es um Möglichkeiten zur Eindämmung des ständigen, auf die Strömungen und die Eigenheiten der Bucht zurückzuführenden Sandverlustes am Strand von San Marcos.

Im Vorfeld hatte der Bürgermeister im Gespräch mit einer Tageszeitung bereits die vom Ingenieur Juan Antonio Afonso Mosegue im Rahmen einer Studie festgehaltenen Vorschläge präsentiert. Dazu gehört der Bau einer quer zur Hafenmauer verlaufenden, mit Maschen überzogenen Schutzmole. Weiterhin plädiert Mosegue dafür, einen Teil des Fischerhafens zu schließen. Mit diesen Maßnahmen könnte sich der Strand von selbst regenerieren, glaubt der Ingenieur.




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