Die spanische Regierung will in Zusammenarbeit mit den autonomen Regionen das Gesundheitssystem komplett digitaliseren und eine gemeinsame Datenbank mit den Krankengeschichten sämtlicher Patienten schaffen. Damit soll erreicht werden, dass die Krankenversicherungskarte in allen Autonomien einheitlich und so überall gültig ist. Die Ärzte können dann auf elektronischem Weg Medikamente verordnen und die Patienten per Internet eine Sprechstunde bestellen.
Schlagwort: Gesundheit
Nikotin-Sucht – aufhören, aber wie?
Es ist ungesund, es kostet immer mehr Geld und man stinkt. Drei gute Argumente gegen das Rauchen und dann wurden auch noch die gefährlichen Inhaltsstoffe bekannt – doch die Sucht ist oft stärker. Am 31. Mai war Weltnichtrauchertag – dies war eine gute Gelegenheit, über das Aufhören nachzudenken.
DDT-Rückstände bei 43% der Inselbevölkerung nachgewiesen
Jede neunte Frau auf den Kanaren hat Brustkrebs, das ist das erschreckende Ergebnis einer jüngst erfolgten Studie. Besonders schlimm: Die gefürchtete Krankheit tritt häufig bereits im frühen Alter, also zwischen 23 und 28 Jahren, auf.
Solidaritätsmarsch gegen Brustkrebs am 22. Oktober in Santa Cruz
Santa Cruz wird am 22. Oktober Schauplatz eines „Solidaritätsmarschs gegen Brustkrebs“ sein. Es handelt sich um die Initiative einer Bürgerin, die diese Krankheit überlebt hat. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung sollen nicht nur Mittel für den Kampf gegen den Brustkrebs – Forschung und Behandlung – zusammenkommen; für die betroffenen Frauen soll auch ein Zeichen gesetzt werden, dass sie nicht allein sind in ihrem Kampf und dass sie sich ihrer Krankheit nicht schämen müssen. Und vor allem: dass der Krebs besiegt werden kann.
Oberster Gerichtshof verurteilt kanarischen Gesundheitsdienst
Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat den kanarischen Gesundheitsdienst (Servicio Canario de Salud – SCS) dazu verurteilt, einer Patientien die Kosten für eine Augenoperation in Höhe von 4.484 Euro zu erstatten. Die heute 33-jährige Frau musste die dringende Augenoperation seit 1998 bis in das Jahr 2000 verschieben, da der öffentliche Gesundheitsdienst sie auf eine Warteliste gesetzt hatte.



