Gofio soll gefördert werden

Einer jüngsten Untersuchung zufolge nehmen die Canarios nur noch etwa ein Kilo Gofio pro Jahr zu sich. Insgesamt werden derzeit rund 2.600.000 Kilo dieses „Mehls“ im Jahr hergestellt, das meist aus gerösteten Maiskörnern, aber auch aus anderen Getreidearten und sogar aus Kichererbsen gewonnen wird und einst eines der wichtigsten Nahrungsmittel der kanarischen Ureinwohner war.

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2. Nationaler Kongress für Homöopathie

Puerto de la Cruz beherbergt vom 28. April bis 1. Mai den 2. Nationalen Kongress für Homöopathie der unter dem Titel “Die Homöopathie im 21. Jahrhundert“ steht. Im Hotel Puerto Palace treffen sich Naturärzte aus ganz Spanien um über aktuelle Fragen zu diskutieren und sich durch Vorträge internationaler Spezialisten über den neuesten Stand der Wissenschaft zu informieren.

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Tai Chi in Puerto de la Cruz

„Das beste Beispiel dafür, dass Tai Chi (Taijiquan) wirklich von jedem erlernt und praktiziert werden kann, bin ich selbst!“ Das sagt Ulrich Brodde, lizensierter Kursleiter für „Chen Taijiquan“, wie die korrekte Bezeichnung lautet. Er lebt seit September 2004 mit seiner Frau auf Teneriffa und hat in diesem Jahr begonnen, Taijiquan auf der Insel zu unterrichten.

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Viele definieren Weiblichkeit über die Brust

Die Brust ist eines der wesentlichen weiblichen Schönheitsattribute. Insgesamt sind eigentlich recht wenige Frauen mit der Größe und Form ihrer Brust wirklich zufrieden – besonders dann, wenn sich die Konturen durch Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsschwankungen oder das Klimakterium verändert haben. Oft sacken die Brüste dann ab, verlieren ihre Rundungen und erschlaffen.

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Wasser-Therapie für Groß und Klein im Atlantik nach Raúl Más

„Wellen der Liebe“, so möchte Raúl Más die internationale Stiftung nennen, deren Gründung er anstrebt, um seine Doktrin weltweit zu verbreiten. Der Physiotherapeut aus Valencia, der sich vor zwei Jahren auf Teneriffa niedergelassen hat, widmet sich seit 17 Jahren der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Erwachsenen im Wasser.

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Kanarisches Gesundheitswesen durchgefallen

Zusammen mit den Einwohnern von Galicien und den Balearen gehören die Canarios zu den Spaniern, die am unzufriedensten mit dem Gesundheitsweses ihrer autonomen Region sind. Nach einer Umfrage, die das Zentrum für Soziologische Forschung (CIS) im vergangenen Jahr in ganz Spanien durchgeführt hat, werden allgemein die langen Wartezeiten für einen Arzttermin bzw. den Beginn einer Therapie und fehlende Information besonders bemängelt.

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