Die Grippeerkrankungen nahmen Ende Januar weiter zu. Laut dem Gesundheitsressort wurde in der Woche vom 19. bis zum 25. Januar bereits eine Rate von 229 Grippe-Fällen auf 100.000 Einwohner verzeichnet. (Zum Vergleich: Die Schwelle zur Grippe-Epidemie war in diesem Winter bei 58 Fällen festgelegt worden).
Schlagwort: Gesundheit
„Ansteckungsgefahr“
Die Ärztekammer der Provinz Las Palmas de Gran Canaria hat wegen der unzumutbaren Bedingungen in der „Notaufnahme“ des Generalhospitals von Fuerteventura deren Schließung gefordert.
Grippewelle
Die Grippewelle hat die Inseln und das Festland erfasst, wie Daten des Kanarischen Gesundheitsamtes und des Gesundheitsinstitutes Carlos III. belegen. Mit Raten von 109 Grippe-Fällen auf 100.000 Einwohner in der Woche vom 5. bis zum 11. Januar und mit 185 Fällen auf 100.000 Einwohner in der Woche vom 12. bis zum 18. Januar gehörten die Kanarischen Inseln zu den am meisten betroffenen Regionen.
OP-Wartelisten sollen abgebaut werden
Die Wartelisten auf chirurgische Eingriffe innerhalb des kanarischen Gesundheitssystems sollen durch verstärkte Inanspruchnahme privater medizinischer Einrichtungen abgebaut werden.
Kollaps in den Notaufnahmen
Es war nicht das erste und wohl auch nicht das letzte Mal, dass die Notaufnahmen der öffentlichen Krankenhäuser Mitte Januar tagelang im Chaos versanken.
Spanien übertrifft seinen eigenen Rekord
Seit 1992 ist Spanien weltweit die Nummer eins, was Organspenden und Transplantationen betrifft. Wie die Daten beweisen, wird das auch weiterhin so bleiben.
Vierter Linearbeschleuniger für die Provinz Las Palmas
Kurz vor Weihnachten besichtigten Paulino Rivero, Präsident der Kanarischen Inseln, und Brígida Mendoza, die Leiterin des Gesundheitsressorts, den neuen Linearbeschleuniger im Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas.
Direktflug zur Notaufnahme
Zehn Jahre nach Erstellung der Pläne und vier Jahre nach seiner Fertigstellung wurde im Dezember der Hubschrauberlandeplatz des Universitätskrankenhauses Nuestra Señora de la Candelaria (HUNSC) in Betrieb genommen.
Cabildo treibt Fertigstellung des Südkrankenhauses voran
Die Inselregierung hat Ende Dezember den bereits beschlossenen Haushalt einer Änderung unterworfen und den Posten zur Fertigstellung des Südkrankenhauses von zwei Millionen Euro um weitere 600.000 Euro aufgestockt.
Kürzungen im Gesundheitswesen und wachsende Wartelisten
Spanien gehört zu denjenigen EU-Ländern, die in der Krise am meisten am Gesundheitswesen sparen. In den Jahren 2009 bis 2012 wurden die Ausgaben in diesem Bereich um durchschnittlich 1,9% pro Jahr gekürzt, gegenüber einem stetigen Wachstum von 4% in den vorangegangenen Jahren 2000 bis 2009.








