Stufe für Stufe ein neuer Belag


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RENOfloor® Fertigelemente: Einfach selbst die Treppe sanieren

Mit praktischen Fertigelementen aus Natursteinchen lassen sich ausgetretene Treppenstufen im Handumdrehen sanieren – das ideale System für Selbermacher.

Für geübte Heimwerker sind die meisten Reparaturarbeiten in Haus und Garten kein großes Problem. Doch an die alte Steintreppe zum Keller, die Holztreppe nach oben zu den Schlafzimmern oder den Aufgang zur Haustür möchte man nicht so gerne Hand anlegen. Denn für eine Treppensanierung ist oft ein größerer Eingriff in die Bausubstanz notwendig.

In vielen Fällen muss der alte Belag entfernt oder gar die ganze Treppe ausgebaut und erneuert werden. Das bringt nicht nur reichlich Unruhe ins Haus. Neben all dem Dreck und Bauschutt kostet eine solche Baumaßnahme auch noch eine ordentliche Stange Geld. Also einfach den Bausparvertrag plündern, die Familie in Urlaub schicken und dann die Handwerker bestellen?

Für einen gestandenen Selbermacher wie Ferdinand Klave ist das nun wirklich keine Frage! Auch er beschäftigte sich mit diesem Problem bereits seit geraumer Zeit. Die Treppe im eigenen Reihenhaus hatte inzwischen gut 25 Jahre auf ihren Terrazzo-Stufen – und in dieser Zeit reichlich unschöne Kerben und Macken abbekommen. Nur mit Spachteln hätte eine Reparatur nach Flickwerk ausgesehen. Doch zum Glück entdeckte Klave auf einer Haus- und Gartenmesse ein geradezu genial einfaches Belagssystem: Fertigelemente von RENOfloor®.

Diese nur 8 mm starken Elemente bestehen aus kleinen, harzgebundenen Kieselsteinchen aus Quarz oder Marmor und lassen sich ganz leicht auf  die bestehenden Setz- und Trittstufen einer Treppe aufbringen. Der winzige Höhenunterschied zwischen „vorher“ und „nachher“ ist kaum zu bemerken. Von großem Vorteil ist zudem, dass ganz sauber und praktisch trocken gearbeitet werden kann. Das nächste Stockwerk lässt sich bereits nach kurzer Zeit wieder über die sanierte Treppe erreichen. Schlagendes Argument für den Heimwerker und seine Familie.

Lediglich die Oberflächen der alten Stufen müssen sorgfältig gereinigt und entfettet werden. Unebenheiten und ausgebrochene Stellen werden gespachtelt und begradigt. Dann schraubt man die im Paket mitgelieferten, vorgebohrten Aluminium-Profile auf die Treppen-Kanten. RENOfloor® schneidet die Fertigelemente vorsorglich etwas größer zu, damit sie sich problemlos einpassen und später ganz einfach aufkleben lassen. Mit der üblichen Werkzeugausstattung eines Heimwerkers, beispielsweise Teppichmesser und Elektro-Trennschleifer, ist das kein Hexenwerk. Selbst abgewinkelte Stufen oder die Bekleidung von Treppenwangen lassen sich schnell in den Griff bekommen.

„Für die Übergänge zwischen Tritt- und Setzstufen und an den Seiten werden die Elemente ohnehin von Hand gebrochen,“ verrät Klave. „Mit den passenden losen Steinchen und dem Flüssigkunststoff aus dem RENO    floor® Paket rühre ich etwas weichen Mörtel an. Damit lassen sich wunderbar saubere Kanten spachteln.“ Mit der neuen Treppe hat Ferdinand Klave seine Familie übrigens so nachhaltig überzeugt, dass bereits die Sanierung der Außentreppe mit RENOfloor® ins Auge gefasst wurde. Er zuckt die Achseln und schmunzelt: „Das hat man nun davon.“

In nur 5 Schritten zum neuen Treppenbelag

Mit den praktischen Fertigelementen von RENOfloor® kann jeder auch ohne große handwerkliche Vorkenntnisse seine Treppe mit einem echten Steinchenboden erneuern.

1. Untergrund säubern, eventuell lose alte Platten entfernen und Löcher eben spachteln.

2. Abschlussprofile fettfrei reinigen, auf genaue Länge und Gehrung schneiden, mit Kleber positionieren, dann festdübeln.

3. Stufenelemente auf Maß anreißen und abbrechen. Kunststoffkleber auf der Treppenfläche auftragen.

4. Erst Steilstufen-, dann Trittstufen-Elemente in die Profile einschieben und andrücken.

5. Bruchkanten und Zwischenräume mit dem gleichfarbigen Granulat-Mörtel aus dem Set ausfüllen, mit dem Spachtel glattstreichen.




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