Spanien erreichte Rang 14 im Medaillenspiegel


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Olympische Spiele in Peking

Mit verhaltener Zufriedenheit blickt Spanien auf die Olympischen Spiele in Peking zurück. Mit immerhin fünf Goldmedaillen, darunter eine für Tennisstar Rafael Nadal, zehn Silbermedaillen und drei Bronzemedaillen erreichte Spanien im weltweiten Medaillenspiegel einen guten 14. Platz.

Madrid – Im Vergleich zu den Olympischen Spielen vor vier Jahren in Athen bedeutet dies zumindest einen Fortschritt. Damals erreichte Spanien im Weltranking der besten Athleten nur den 20. Platz (drei Gold-, elf Silber- und fünf Bronzemedaillen)

Spaniens neue Helden

Gold gewannen: Samuel Sánchez und Joan Llaneras (Radsport), Anton Paz und Fernando Echavarri (Segeln), Saúl Cravioto und Carlos Pérez (Kanu Flachwasser), Rafael Nadal (Tennis).

Silber gewannen: die Basketballer und die Feldhockeyspieler, David Cal (Kanu Flachwasser) sahnte gleich zwei Silbermedaillen ab, Antonio Tauler und Joan Llaneras (Radsport), Iker Martínez de Lizarduy und Xabier Fernández (Segeln), Gemma Negual und Andrea Fuentes (Duett Synchronschwimmen), Synchronschwimmerinnenmannschaft, Feldhockeymannschaft, Virginia Ruanao Pascual und Anabel Medina Garrigues (Tennis Doppel), Gervasio Deferr (Turnen).

Bronze gewannen: José Luis Abajo (Fechten), die spanischen Handballer und Leire Olaberria (Radsport).




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