Sieben Spanier im Jemen getötet


Die Touristen kamen bei einem Selbstmordattentat bei Marib ums Leben

Bei einem Selbstmordattentat wurden am 2. Juli etwa 200 km von der jemenitischen Hauptstadt Sanaa entfernt sieben spanische Touristen sowie zwei einheimische Fremdenführer getötet.

Sanaa – Sechs weitere Spanier sowie zwei Jemeniten wurden bei dem Anschlag teils schwer verletzt.

Der Selbstmordattentäter sprengte sich nahe dem Mondtempel von Marib, einer der Hauptsehenswürdigkeiten, in die Luft.

Nach bisherigem Ermittlungsstand deutet alles darauf hin, dass Al Qaeda hinter dem Anschlag steckt.




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