Selbstversuch Spanien – Was mir in 52 Wochen alles vor die Hörner geriet


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Buchtipp

Stets mittendrin und mit einem Augenzwinkern, schreckt Andreas Drouve vor keinem Tabu zurück und ist niemandem verpflichtet, keinem Stierzuchtbetrieb, keiner Partei, keiner Fluglinie, nicht einmal dem guten Geschmack.

Er singt einen Abgesang auf den spanischen Macho, überlistet die Gasgesellschaft, feiert mit Feuerläufern und Stelzentänzern, stößt als Jakobspilger-Souvenir auf das „Gummi des Weges“ und gerät in die Tentakel absurdester Bürokratie. Über allem schwebt die Frage: Ist Spanien wirklich so anders? Begleiten Sie Drouve einmal quer durch die Wirrungen seiner Wahlheimat und seien Sie dabei, wenn Spaniens Wirklichkeit die Klischees übertrifft. Manches wird Ihnen Spanisch vorkommen. Manches noch merkwürdiger. Was als Online-Kolumne bereits eine große Fangemeinde fand und von Medienpartnern wie spiegel.de und geo.de begleitet wird, erscheint endlich als Buch: 52 Momentaufnahmen, satirisch verdichtete Essays, skurrile Geschichten und Reportagen. Hintergrundinformationen zum Selbstversuch Spanien: Seit März 2011 berichtet Andreas Drouve unter www.selbstversuch-spanien.de wöchentlich aus seiner Wahlheimat Spanien – satirisch, unterhaltsam, abwechslungsreich. Kommerz am Jakobsweg, explizite Darstellungen in spanischen Kirchen, exzessive Fiestas auf der iberischen Halbinsel – kein Thema ist dem „Selbstversuch Spanien“ heilig. Das gefällt der Vielzahl von Lesern, die wöchentlich der neuen Episode entgegenfiebern, aber auch den Premiumpartnern SPIEGEL ONLINE, ECOS, GEO.de und dem Aktuellen Spanienmagazin. Und das Live-Experiment zieht Kreise, die kontroversen Themen Drouves wurden von Blogs, Podcasts und sogar einer spanischen Talkshow aufgegriffen. Seit April 2012 sind die gesammelten Essays auch in Buchform erhältlich. Die Fans freuen sich darüber, die Episoden des Online-Experiments nun in einem ansprechenden Bildband immer wieder genießen zu können.

Andreas Drouve – Die Welt erblickt 1964 in Düren, RheinlandSchulzeit unter Intensivkontakt mit Psychowracks aus dem Lehrerkollegium. Beginn der Berichterstattung für die Lokalzeitung, verbunden mit der traurigen Erkenntnis, dass man als Großer Rammler hinter kackvollen Verschlägen sitzen muss (zumindest bei den Kaninchenzüchtern). Studienzeit mit Auslandsaufenthalten (in den spanischen Mensen mittags Rotwein). An der Universität Marburg, genauer: akademische Ausgabestelle für neue Vornamen, Verleihung des »Dr. phil.« (nicht gekauft, nicht kopiert, nicht geklaut). Spanische Hochzeit (»My big fat Spanish Wedding«) mit reichen Geschenken, u.a. Staubsauger, Mikrowelle, spanische Schwiegermutter (bis heute alle funktionstüchtig). Ausbildung zum Zeitungsredakteur, freier Autor und Journalist mit Basislager in Spanien, über 90 Bücher.

1. Auflage, 192 Seiten, Broschur,

€ 14,95 [D], €15,40 [A], sFr 21,90

ISBN 978-3-934918-78-8

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